Donnerstag, 26. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm
Ökonomen stehen Mehrwertsteuererhöhung gespalten gegenüber
Georg Restle kritisiert "gewisse Zaghaftigkeit" im Umgang mit AfD
Washington fordert Teheran zu Waffenstillstand auf
Wirtschaftsministerium: Reiche rüttelt nicht an Klimazielen
Dax legt deutlich zu - Siemens-Energy-Aktien gefragt
Lille wird Sitz der neuen EU-Zollbehörde
Klingbeil will sich bei Rente stärker an Beitragsjahren orientieren
Merz spricht Weimer sein Vertrauen aus
Sicherheitspolitiker fürchten Anschläge auf Rüstungsmanager

Newsticker

10:07SPD warnt Union nach Klingbeil-Rede vor Denkverboten
09:34BGH untersagt Werbung für Cannabis-Behandlungen
09:30Dax startet im Minus - Trumps Ultimatum im Blick
08:44Schwesig gegen höhere Mehrwertsteuer
08:09Mehr Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
08:03Hochschulausgaben deutlich gestiegen
08:00Studie: Iran-Krieg drückt auf Verbraucherstimmung
07:43Stimmung in deutscher Exportwirtschaft verschlechtert
07:37Wüst lobt Klingbeils Reformrede
07:10Bundeswehrverband warnt vor Abschreckungslücken durch Iran-Krieg
06:38CDU will Verbrenner-Aus noch stärker aufweichen
04:00Grüne wollen Aufbau eines europäischen Geheimdienstverbunds
00:01Middelberg hinterfragt unbegrenzte Schulden für Verteidigung
00:00Mineralölverband fürchtet Versorgungsprobleme bei langem Krieg
00:00Insa: 41 Prozent der Bundesbürger zweifeln an Regierungsstabilität

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.710 Punkten berechnet, und damit 1,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Brenntag, Henkel und Heidelberg Materials, am Ende Siemens Energy, die Porsche-Holding und Vonovia. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Marine Le Pen will weniger EU-Geld für Osteuropa


Ungarischer Grenzübergang / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Marine Le Pen, Vorsitzende der Rassemblement National in Frankreich, fordert die EU auf, weniger Geld für Osteuropa auszugeben. "Ich bin der Meinung, dass wir zu viel Geld zahlen", sagte sie der "Welt" im Bezug auf den Kohäsionsfond der EU, der helfen soll, die Lebensverhältnisse im Osten des Kontinents anzugleichen. "Die Franzosen können das nicht mehr tragen", sagte Le Pen.

"Wir müssen zur Vernunft kommen." In der "Welt" übte Le Pen heftige Kritik am derzeitigen Zustand der EU. "Heute sind wir dabei, aus der EU selbst ein Imperium zu machen", sagte Le Pen und forderte, aus der EU eine "Allianz von Nationen" zu machen und dem föderalistischen Europa den Rücken zu kehren, "weil es gegen die Völker gebaut wurde und kläglich versagt hat". Le Pen war früher Befürworterin eines französischen Austritts aus dem Euro und der EU. Inzwischen hat sie ihre Haltung dazu aber geändert, "weil sich die politische Lage in Europa verändert hat", so Le Pen. Ihre Partei sei noch vor wenigen Monaten "extrem isoliert" gewesen in der EU. Die Lage habe sich aber "in kürzester Zeit radikal verändert", sagte Le Pen der "Welt". "In Europa sind politische Bewegungen entstanden, die unsere Überzeugungen teilen. Einige von ihnen sind sogar an der Macht wie in Italien, Österreich, Polen und Ungarn", sagte Le Pen. "Mit jeder Wahl gewinnt unsere Strömung, die das derzeitige Funktionieren der EU ablehnt, an Einfluss. Wir haben jetzt die Möglichkeit, diese Organisation von innen zu verändern." In Umfragen zu den Ende Mai stattfindenden Europawahlen liegt Le Pens Rassemblement National derzeit nur wenige Prozentpunkte hinter der Partei von Präsident Emmanuel Macron und könnte damit zweitstärkste Kraft in Frankreich werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.04.2019 - 08:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung