Dienstag, 21. Mai 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.041,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Zeitweise lag der DAX unter der 12.000-Punkte-Marke. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BKA will Schleusungskriminalität über Balkanroute besser bekämpfen


Bundeskriminalamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundeskriminalamt will der Schleusung über die Balkanroute Priorität einräumen, um die Organisierte Kriminalität besser zu bekämpfen. Die Flüchtlingsroute gewinne wieder an Bedeutung für die illegale Migration aus Griechenland nach Westeuropa, vornehmlich nach Deutschland und Frankreich, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. In den ersten Monaten des Jahres habe die europäische Grenzschutzagentur Frontex hier rund 2.300 unerlaubte Grenzübertritte festgestellt – ein Anstieg von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, berichtet das Nachrichtenmagazin weiter.

Dabei habe es sich besonders um Afghanen gehandelt. Als möglicher Grund gilt Experten zufolge neben dem anhaltenden Zuwanderungsdruck nach Griechenland der Rückzug des serbischen Militärs von der Grenze zu Nordmazedonien, was die Weiterreise Richtung Westeuropa erleichtert. Nordmazedoniens rund 230 Kilometer lange Grenze zu Griechenland ist nur an 26 Kilometern mit einem Zaun gesichert. Zuletzt hätten sich Versuche von Migranten gehäuft, diese Grenze zu durchbrechen. Vorvergangene Woche habe sich Bundespolizeipräsident Dieter Romann zu Gesprächen über die Flüchtlingssituation in der serbischen Hauptstadt Belgrad aufgehalten, berichtet der "Spiegel".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.04.2019 - 19:37 Uhr

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