Sonntag, 25. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Audi kündigt bei Trump-Wahlkampfveranstaltung Werk in den USA an
Uhren auf Normalzeit umgestellt
Dobrindt kündigt "Investitionsschutzgesetz" an
EU-Kommission will Frontex zur zentralen Abschiebeagentur machen
Wildberger sieht "neues Zeitalter der Cybersicherheit"
VdK-Chefin fürchtet Mehrbelastung pflegender Angehöriger
2. Bundesliga: Kiel holt ersten Saisonsieg gegen Dresden
Steinmeier hofft bei Klimaschutz auf technologische Innovationen
Stihl senkt wegen Trockenheit Umsatzprognose für 2026
IEA-Chef: Müssen auf milden Winter hoffen

Newsticker

22:42++ EILMELDUNG ++ Antonelli gewinnt Formel-1-Rennen in den USA
22:08Parlamentswahlen in Serbien: Vucic räumt Niederlage ein
21:38Amtsinhaberin Jotowa bei Präsidentschaftswahl in Bulgarien vorn
20:11Kretschmer und Bovenschulte für Aigner als Bundespräsidentin
19:381. Bundesliga: FC Bayern schlägt Freiburg und bleibt Tabellenführer
19:13Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt: SPD erhöht Druck auf CDU
17:431. Bundesliga: Hoffenheim gewinnt gegen Leverkusen
15:372. Bundesliga: Kiel holt ersten Saisonsieg gegen Dresden
15:06IEA-Chef: Müssen auf milden Winter hoffen
14:59SPD und Grüne pochen auf Frau für Steinmeier-Nachfolge
13:24Linke kritisiert Dobrindt-Pläne gegen Vergesellschaftungen scharf
11:15Steinmeier hofft bei Klimaschutz auf technologische Innovationen
11:01Berliner Polizei registriert mehr Schusswaffengebrauch
10:41Stihl senkt wegen Trockenheit Umsatzprognose für 2026
09:24Audi kündigt bei Trump-Wahlkampfveranstaltung Werk in den USA an

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.182 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erzeugerpreise legen zu


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im März 2019 um 2,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat gewesen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im Februar hatte die Jahresveränderungsrate bei +2,6 Prozent gelegen.

Die Erzeugerpreise sanken gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent. Die Preisentwicklung bei Energie wirkte sich auch im März am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energieprodukte waren um 6,6 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat sanken diese Preise um 0,9 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,2 Prozent höher als im März 2018. Gegenüber Februar 2019 stiegen sie um 0,1 Prozent. Investitionsgüter und Gebrauchsgüter waren im März jeweils um 1,6 Prozent teurer als im Vorjahresmonat (beide +0,1 Prozent gegenüber Februar 2019). Vorleistungsgüter verteuerten sich im Vorjahresvergleich um 1,1 Prozent. Gegenüber Februar stiegen die Preise um 0,2 Prozent. Verbrauchsgüter waren im März 2019 um 0,4 Prozent teurer als im März 2018. Gegenüber dem Vormonat blieben diese Preise unverändert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.04.2019 - 10:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung