Montag, 09. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Landtagswahl in Baden-Württemberg gestartet
Prien warnt vor Diskriminierung durch KI
Welthungerhilfe warnt vor weiteren Kürzungen bei humanitären Hilfen
Russell gewinnt F1-Saisonauftakt in Australien - Mercedes dominiert
Rufe aus Union nach Sexkaufverbot und Strafen für Freier
Endergebnis: Grüne in Baden-Württemberg vorn - aber Sitze-Patt
IW Köln regt "Ausgleichszölle" gegen China an
Kurden knüpfen möglichen Einsatz im Iran an Flugverbotszone
Bafin fürchtet weitere Schließungen von Immobilienfonds
"Buy European": SPD will europäische Wirtschaft besser schützen

Newsticker

07:30Banaszak sieht "Rückenwind" für Bundespartei nach Özdemir-Erfolg
06:34Strack-Zimmermann stellt Dürr als FDP-Chef infrage
05:00Widerstand in der SPD-Spitze gegen Prien als Bundespräsidentin
04:00Thym sieht Türkei als "Türsteher" gegen Flüchtlinge aus dem Iran
02:32Endergebnis: Grüne in Baden-Württemberg vorn - aber Sitze-Patt
01:00Welthungerhilfe warnt vor weiteren Kürzungen bei humanitären Hilfen
00:01Serbiens Präsident hofft auf Teil-Beitritt zur EU
00:01Bafin fürchtet weitere Schließungen von Immobilienfonds
00:00Spar-Aufruf von Merz für Altersvorsorge stößt auf Kritik
00:00Hate-Aid-Leiterin fordert Standhaftigkeit bei Social-Media-Regeln
00:00IW Köln regt "Ausgleichszölle" gegen China an
00:00Nouripour nennt Wahl in Baden-Württemberg "Blaupause" für Grüne
00:00"Buy European": SPD will europäische Wirtschaft besser schützen
22:27Iranische Staatsmedien: Khamenei-Sohn zu dessen Nachfolger ernannt
21:32Bundes-CDU sieht keine Mitverantwortung für Wahlergebnis in BW

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss am späten Freitagnachmittag standen 23.591 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,9 Prozent weniger als bei Vortagesschluss und fast 7 Prozent weniger als vor einer Woche. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erzeugerpreise legen zu


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im März 2019 um 2,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat gewesen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im Februar hatte die Jahresveränderungsrate bei +2,6 Prozent gelegen.

Die Erzeugerpreise sanken gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent. Die Preisentwicklung bei Energie wirkte sich auch im März am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energieprodukte waren um 6,6 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat sanken diese Preise um 0,9 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,2 Prozent höher als im März 2018. Gegenüber Februar 2019 stiegen sie um 0,1 Prozent. Investitionsgüter und Gebrauchsgüter waren im März jeweils um 1,6 Prozent teurer als im Vorjahresmonat (beide +0,1 Prozent gegenüber Februar 2019). Vorleistungsgüter verteuerten sich im Vorjahresvergleich um 1,1 Prozent. Gegenüber Februar stiegen die Preise um 0,2 Prozent. Verbrauchsgüter waren im März 2019 um 0,4 Prozent teurer als im März 2018. Gegenüber dem Vormonat blieben diese Preise unverändert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.04.2019 - 10:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung