Dienstag, 14. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

UFO kündigt Streik für Mittwoch und Donnerstag bei Lufthansa an
Dax hegt Verluste ein - Telekom unter Druck
Welthungerhilfe: Iran-Krieg verschärft humanitäre Krise im Sudan
Deutsche zu zeitlich begrenztem Tempolimit auf Autobahnen gespalten
Logistikbranche entsetzt über späte Energiesteuer-Senkung
Grimm kritisiert Entlastungspläne: "Politik verkennt die Situation"
Ischinger: Weg für EU-Milliarden an Ukraine nach Orbans Abwahl frei
Großhandelspreise im März deutlich gestiegen
Grüne finden Maßnahmen gegen hohe Energiepreise unzureichend
Rotes Kreuz: "Lage im Sudan eine der schlimmsten weltweit"

Newsticker

16:35Grüne kritisieren Gesundheitsreform als Belastung für Arbeitnehmer
16:22BDA spricht sich gegen steuerfreie 1.000-Euro-Prämie aus
16:09DAK kritisiert Warkens Gesundheitsreform als ungerecht
15:49IWF senkt Konjunkturprognose für Deutschland und Weltwirtschaft
14:46GKV-Spitzenverband lehnt Reduzierung von Krankenkassen ab
14:09Forsa: AfD wieder vor Union
13:52Studie zeigt positive Effekte des Deutschlandtickets
13:33Warken stellt GKV-Sparpaket vor
13:10Berlin und Kiew vereinbaren Austausch digitaler Gefechtsdaten
13:05Studie warnt vor weltweiter Trinkwassergefährdung in Küstennähe
12:48Deutschland und Ukraine vereinbaren "strategische Partnerschaft"
12:34Dax weiter im Plus - Anleger setzen auf baldiges Kriegsende
12:33SPD stellt sich in Baden-Württemberg neu auf
12:09EU genehmigt deutsche Beihilfen für Moorwiedervernässung
11:5617-Cent-Senkung auch bei deutlich sinkenden Spritpreisen

Börse

Der Dax hat sich am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.960 Punkten berechnet, 0,9 Prozent über dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens, Scout24 und Mercedes-Benz, am Ende die Deutsche Telekom, Rheinmetall und die Hannover Rück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erzeugerpreise legen zu


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im März 2019 um 2,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat gewesen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im Februar hatte die Jahresveränderungsrate bei +2,6 Prozent gelegen.

Die Erzeugerpreise sanken gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent. Die Preisentwicklung bei Energie wirkte sich auch im März am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energieprodukte waren um 6,6 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat sanken diese Preise um 0,9 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,2 Prozent höher als im März 2018. Gegenüber Februar 2019 stiegen sie um 0,1 Prozent. Investitionsgüter und Gebrauchsgüter waren im März jeweils um 1,6 Prozent teurer als im Vorjahresmonat (beide +0,1 Prozent gegenüber Februar 2019). Vorleistungsgüter verteuerten sich im Vorjahresvergleich um 1,1 Prozent. Gegenüber Februar stiegen die Preise um 0,2 Prozent. Verbrauchsgüter waren im März 2019 um 0,4 Prozent teurer als im März 2018. Gegenüber dem Vormonat blieben diese Preise unverändert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.04.2019 - 10:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung