Montag, 09. Februar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat am Montag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag einen Teil seiner Zugewinne wieder abgebaut. Um 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.789 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Commerzbank, Rheinmetall und Heidelberg Materials, am Ende Qiagen, Infineon und Fresenius Medical Care. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit in Deutschland kaum besser
Die Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) sieht die Situation der Pressefreiheit in Deutschland kaum verbessert. Zwar sei Deutschland in der neuen weltweiten Rangliste, die am Donnerstag offiziell vorgestellt wird, von Platz 15 auf Platz 13 vorgerückt, dies liege jedoch vor allem daran, dass sich die Situation in anderen Ländern verschlechtert habe. Die Zahl der tätlichen Angriffe gegen Journalisten sei 2018 in Deutschland sogar gestiegen. ROG zählte mindestens 22 Fälle, 2017 waren es 16. Zu Gewalt kam es demnach unter anderem bei Demonstrationen in Chemnitz, wo im Sommer 2018 Protestierende filmenden Journalisten wiederholt gegen das Handy oder die Kamera schlugen oder sie mit Vorwürfen wie "Lügenpresse" verbal angriffen. Problematisch sieht ROG zudem neue Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und das BND-Gesetz. An der Spitze der neuen "Rangliste der Pressefreiheit" steht zum dritten Mal in Folge Norwegen, vor Finnland und Schweden, die USA sind auf Platz 48. Am schlechtesten ist die Lage für Journalisten in Turkmenistan, das noch hinter Nordkorea und Eritrea rangiert. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 17.04.2019 - 18:23 Uhr
Andere News
Jeffrey Epstein: Morgan McSweeney tritt wegen Mandelson-Ernennung zurück
Emmanuel Macron drängt US-Justiz zu »unabhängigem« Vorgehen in Epstein-Affäre
Jeffrey Epstein: Prinz William und Prinzessin Kate »zutiefst besorgt« über Enthüllungen
Thüringen: Wenn plötzlich Linke und AfD eine Mehrheit bilden
Frank-Walter Steinmeier: Witterungsbedingte Bauprobleme verzögern Umzug
| ||