Mittwoch, 28. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Welthungerhilfe kritisiert Neuausrichtung der Entwicklungshilfe
Yardeni: "Bis 2029 kann der S&P 500 auf 10.000 Punkte steigen"
Ukrainekrieg: SPD bringt direkte Gespräche mit Kreml ins Spiel
Grüne wollen Recht auf Vollzeit
Schwesig schließt SPD-Kanzlerkandidatur aus
Verbraucherstimmung erholt sich etwas
CDU will an allen Schulen "Handyschutzzonen" bis zur 10. Klasse
Ifo-Institut: Stellenabbau verlangsamt sich
EVP-Chef Weber fordert EU-Präsidenten
Linke fordert mehr sozialen Wohnungsbau und Einkommenssteuerreform

Newsticker

23:04Champions League: Eintracht unterliegt Tottenham - Bayern siegreich
22:26Dow und S&P 500 schließen nahezu unverändert - Nasdaq legt zu
21:40Klimaforscher sieht wissenschaftlichen Abstieg der USA unter Trump
20:59Schulz fürchtet mögliche Wahlverhinderung durch Trump
20:29US-Notenbank hält Leitzins stabil
20:19Union und SPD wollen sicherheitsrelevante Daten geheim halten
18:30Lottozahlen vom Mittwoch (28.01.2025)
17:45Dax lässt nach - Daimler Truck und Infineon gefragt
17:16Mieterbund begrüßt Urteil gegen gewinnbringende Untermieten
17:00Wagenknecht lehnt Abschaffung des Acht-Stunden-Tages ab
16:46Linnemann will Steuerreform statt Minijob-Abschaffung
16:23Deutschland und Rumänien vereinbaren vertiefte Rüstungskooperation
15:44Experte erwartet "eher zwei bis drei Prozent" Wachstum für China
15:21Bürger schenken dem Bund sechsstelligen Betrag zum Schuldenabbau
14:56Linke kritisiert Nutzung des Sondervermögens als planlos

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.823 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax startete am Mittwoch auf Vortagesniveau und rutschte zügig ins Minus. Nach einer Annäherung an den grünen Bereich am Mittwoch baute der Index seine Verluste erneut aus, bevor er am späten Nachmittag einen Teil der Verluste wieder reduzierte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit in Deutschland kaum besser


Proteste in Chemnitz am 30.08.2018 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) sieht die Situation der Pressefreiheit in Deutschland kaum verbessert. Zwar sei Deutschland in der neuen weltweiten Rangliste, die am Donnerstag offiziell vorgestellt wird, von Platz 15 auf Platz 13 vorgerückt, dies liege jedoch vor allem daran, dass sich die Situation in anderen Ländern verschlechtert habe. Die Zahl der tätlichen Angriffe gegen Journalisten sei 2018 in Deutschland sogar gestiegen.

ROG zählte mindestens 22 Fälle, 2017 waren es 16. Zu Gewalt kam es demnach unter anderem bei Demonstrationen in Chemnitz, wo im Sommer 2018 Protestierende filmenden Journalisten wiederholt gegen das Handy oder die Kamera schlugen oder sie mit Vorwürfen wie "Lügenpresse" verbal angriffen. Problematisch sieht ROG zudem neue Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und das BND-Gesetz. An der Spitze der neuen "Rangliste der Pressefreiheit" steht zum dritten Mal in Folge Norwegen, vor Finnland und Schweden, die USA sind auf Platz 48. Am schlechtesten ist die Lage für Journalisten in Turkmenistan, das noch hinter Nordkorea und Eritrea rangiert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.04.2019 - 18:23 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung