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Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:40 Uhr wurde der DAX mit rund 12.285 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Merck, Henkel und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Rund 42 Millionen männliche Küken wurden 2018 geschreddert


Küken neben Hühnereiern / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Deutschland sind im vergangenen Jahr rund 42 Millionen männliche Küken unmittelbar nach dem Schlüpfen vergast und anschließend geschreddert worden. Das geht aus der Antwort des Bundeslandwirtschaftsministeriums auf eine Frage des Grünen-Abgeordneten Oliver Krischer hervor, über welche die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Demnach schlüpften 2018 insgesamt 42,1 Millionen weibliche Gebrauchslegeküken.

"Die Bundesregierung geht davon aus, dass dies mit dem Schlupf einer annähernd gleichen Anzahl männlicher Küken einherging", so das Ministerium. Die männlichen Küken werden getötet, da sie keine Eier legen und für die Mast zu wenig Fleisch ansetzen. Im Koalitionsvertrag hatte die Regierung jedoch festgelegt, das Kükenschreddern bis zur Mitte der Legislaturperiode zu beenden. Dabei soll ein neues technisches Verfahren zur Früherkennung des Geschlechts vor der Geburt helfen. Dieses Verfahren wird derzeit aber erst bei durchschnittlich 30.000 Küken pro Woche oder gut 1,5 Millionen Küken im Jahr angewendet, wie es in der Antwort des Ministeriums heißt. "Wie schon ihre Vorgänger kündigt Ministerin Julia Klöckner das Ende des widerlichen Kükenschredderns nur an", kritisierte Krischer. Passieren werde wieder nichts, obwohl es die technischen Möglichkeiten dazu längst gebe. "Es ist nur eine Kostenfrage und wie immer hat am Ende die Lobby der Tierquäler das Sagen bei Frau Klöckner", so Krischer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2019 - 14:28 Uhr

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