Donnerstag, 27. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen gegen Gendersprache


Vier junge Leute auf einer Treppe / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Mehrheit der Deutschen lehnt die Nutzung geschlechtsneutraler Sprache ab. Auch die Debatten darüber halten viele für überflüssig und übertrieben, wie es aus einer vom Verein Deutsche Sprache beim Meinungsforschungsinstitut Insa-Consulere in Auftrag gegebenen Umfrage hervorgeht, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagsausgabe) berichtet. Auf die Frage "Wie wichtig oder unwichtig ist Ihrer Meinung nach gendergerechte Sprache für die Gleichstellung der Frau in Deutschland?" antworteten nur 27,1 Prozent der befragten Männer bzw. 27,9 Prozent der befragten Frauen mit "sehr wichtig" oder "eher wichtig", jeweils über 60 Prozent dagegen machten ihre Kreuz bei "sehr unwichtig" oder "eher unwichtig" (der Rest entfällt auf "weiß nicht" oder "keine Angabe").

Diese Ergebnisse sind über Bundesländer, Geschlechter und Parteien ähnlich. Auch bei den Anhängern der Grünen bewerteten 60,1 Prozent der Befragten die Gendersprache mit "sehr unwichtig" oder "eher unwichtig". Das Ergebnis belege die tägliche Erfahrung, sagte die Schriftstellerin Monika Maron. "Nicht einmal Orwell ist auf die Idee gekommen, ein Staat könnte Hand an die Grammatik legen." Sie hatte zusammen mit dem Ökonom Walter Krämer, dem Journalisten Wolf Schneider und dem früheren Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus einen Aufruf gegen die geschlechterneutrale Sprache initiiert, der inzwischen von 61.000 Deutschen unterschrieben wurde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.04.2019 - 18:30 Uhr

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