Montag, 16. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verkehrsminister fordert neue EU-Regeln für Panzer & Co.
Judit Polgár fordert Unterstützung für Mädchen im Schach
Grüne fordern mehr Selbstbewusstsein gegenüber Trump
Rentenkommission will über Einführung der Rente mit 70 beraten
Dax startet freundlich - kein Handel an US-Börsen
Geschäftsklima im Wohnungsbau etwas besser
1. Bundesliga: Augsburg gewinnt gegen Heidenheim
Wadephul schließt weitere Russland-Sanktionen nicht aus
1. Bundesliga Leipzig und Wolfsburg unentschieden
Experten fordern mehr Grundlagenforschung zu Frauengesundheit

Newsticker

15:01Weitere Verzögerung bei Bundestags-Pannenbau
15:00Schnieder offen für Foto auf Deutschlandticket
14:48Grüne fordern Ablehnung von Pistorius` Drohnen-Deal
13:58Reichinnek kritisiert SPD-Konzept zu Social Media
13:38Bundesdatenschützerin gegen pauschales Social-Media-Verbot
13:09US-Investmentbank Lazard ermuntert Europa zu mehr Unabhängigkeit
12:42Bundesregierung mit Verlauf der Sicherheitskonferenz zufrieden
12:30Dax am Mittag kaum verändert - Anleger auf Richtungssuche
12:10Lehrerverband lehnt pauschales Social-Media-Verbot ab
11:31Justizministerium plant Reformen im Anwaltsnotariat
11:19Union will Zugang zu Bahngleisen einschränken
10:56Kreml weist europäische Vorwürfe zum Tod Nawalnys zurück
10:43Bundesregierung arbeitet weiter an Lösung für Raffinerie Schwedt
10:11Hubig verteidigt SPD-Pläne für Social-Media-Verbot für Kinder
09:32Dax startet freundlich - kein Handel an US-Börsen

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag wieder auf das Niveau des vorherigen Handelstags zurückbewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.930 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, Zalando und die Deutsche Bank, am Ende Siemens, Brenntag und Merck. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linken-Verteidigungsexperte kritisiert Einmischung von US-Botschafter


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Verteidigungsexperte der Linken-Bundestagsfraktion, Alexander Neu, hat die Einmischung von US-Botschafter Richard Grenell in die deutsche Haushaltspolitik kritisiert. "Eine Bundesregierung hat die Aufgabe, Steuergelder treuhänderisch für das Funktionieren des Gemeinwohls zu verteilen. Ob auch Ausgaben für das Militär dazu gehören, darüber ließe sich streiten. Aber das entscheidet eine Gesellschaft letztlich durch Wahlen", sagte Neu der "Heilbronner Stimme" (Mittwochsausgabe).

Die Bundesregierung sei daher "gegenüber den Wählern und somit Menschen in Deutschland rechenschaftspflichtig, nicht gegenüber der US-Regierung oder deren Statthalter Grenell in Deutschland", so der Linken-Politiker weiter. Grenell hatte die Eckwerte des Haushaltsplans von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) kritisiert. Deutschland entferne sich vom NATO-Ziel zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben. Scholz hat in seinen Eckwerten für den Etat 2020 zwar zwei Milliarden Euro mehr für das Militär eingeplant als im laufenden Jahr, aber deutlich weniger als von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gefordert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.03.2019 - 03:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung