Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP gegen Förderung von Holz-Heizungen: "Regierung ist verrückt"


FDP-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP kritisiert die staatliche Förderung bestimmter Heizungsanlagen mit Holz, die deutlich mehr gesundheitsschädlichen Feinstaub ausstoßen als Heizkessel mit Öl und Gas. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung hervorgeht, stoßen die mehr als 18 Millionen Gas- und Ölheizkessel in Deutschland insgesamt weniger als 600 Tonnen Feinstaub im Jahr aus. Die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) berichten darüber.

Bei rund 400.000 Holzheizkesseln (Pellet, Scheitholz, Hackschnitzel) waren es 2017 über 3.600 Tonnen Feinstaub. Der FDP-Finanzexperte im Bundestag, Frank Schäffler, sagte zu den Zahlen: "Die Regierung ist völlig verrückt. Bevor sie mit immer weiteren Interventionen die deutsche Autoindustrie zerstört und tausende Dieselfahrer enteignet, sollte sie die irrsinnigen Subventionen für Holzheizungen einstellen." An den KfW-Förderprogrammen sehe man, "wie ineffizienter Klimaschutz zu Lasten der Umweltqualität geht". Die FDP stellte von 2009 bis 2013 mit Rainer Brüderle und Philipp Rösler selbst die Wirtschaftsminister, die federführend für die Aufsicht der KfW-Programme zuständig waren. Staatlich gefördert mit bis zu 100.000 Euro werden jedoch nur Zentralheizungsanlagen, keine einzelnen privaten Kaminöfen. Nach Angaben des Umweltbundesamtes waren im Jahr 2016 die Emissionen besonders kleiner Feinstaubpartikel aus den Holzfeuerungen der Haushalte mit 17 Prozent fast so groß wie der vergleichbare Feinstaub-Ausstoß aus dem gesamten Straßenverkehr (19 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.02.2019 - 03:00 Uhr

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