Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Offener Fahrdienstmarkt: Verbraucherschützer fordern strenge Regeln


Taxi-Fahrer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) begrüßt die Absicht von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), neue Mobilitätsdienste wie Uber für den regulären Verkehr zuzulassen. Die Leiterin des Teams Mobilität und Reisen beim VZBV, Marion Jungbluth, forderte zugleich strenge Regeln für Öffnung des Fahrdienst-Markts: "Bei Fragen zum Beispiel zu Haftung, Datenschutz und später auch mal Entschädigungen, wenn in der Reisekette Störungen auftreten, muss die Mobilitätsplattform Verantwortung übernehmen", sagte Jungbluth dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). "Anliegen der Verbraucher dürfen nicht auf der Strecke bleiben."

Für einen fairen Wettbewerb seien zudem "klare Regeln" beim Schutz der Beschäftigten notwendig. "Denn Mobilität darf nicht auf Kosten der Fahrer billiger werden." Die Vorschläge Scheuers für ein modernes Personenbeförderungsrecht gingen in die richtige Richtung, sagte Jungbluth weiter. Verbraucher hätten ein Recht auf moderne und flexible Mobilitätsangebote. "Das Taxigewerbe und das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs entsprechen den geänderten Ansprüchen der Verbraucher an Flexibilität und Individualisierung nicht hinreichend", betonte die VZBV-Expertin. Nach den Plänen Scheuers dürften private Mietwagen-Anbieter künftig auch unterwegs Aufträge annehmen und müssten nicht mehr nach jeder Fahrt an den Hauptstandort zurückkehren. Zudem soll ihnen erlaubt werden, mehrere Fahrgäste mit ähnlichem Start und Ziel einzusammeln. Vertreter des deutschen Taxigewerbes kritisierten die Pläne als existenzbedrohend.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.02.2019 - 04:00 Uhr

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