Mittwoch, 08. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax gibt weiter nach - Anleger scheuen Risiko
Laschet: Tomahawk-Kauf mit Dialogangebot an Russland verbinden
Länder fordern Nachbesserungen bei Führerscheinreform
Berufungsgericht verkürzt Ämtersperre für Marine Le Pen
AfD bleibt in Forsa-Umfrage stärkste Kraft
Immer mehr Mittelständler bekommen keinen Kredit
Behörden verhindern mehrere Auftragsmorde in Frankfurt
Berufungsgericht bestätigt Ämtersperre für Marine Le Pen - allerdings nur für 15 Monate
Warken plant Maßnahmen zum Bürokratieabbau im Gesundheitswesen
Dax lässt deutlich nach - Angst vor Ende von KI-Rally

Newsticker

10:48Röttgen: Deutschland soll sich aus Iran-Krieg heraushalten
10:41Trump: Waffenstillstand ist "vorbei"
09:30Dax startet schwach - Anleger suchen nach neuen Impulsen
09:02Umfrage: Mangelndes Wissen bremst Interesse an Altersvorsorgedepot
08:16Jede dritte Lehrkraft ist über 50
07:59Studie: Ältere zahlen bei Kfz-Versicherung im Internet drauf
07:49Unionspolitiker fordern weitere Verschärfung des Asylrechts
07:37Ifo-Institut kritisiert Buchungstricks im Bundeshaushalt
07:32Mehrheit der Bundesbürger klagt über Kaufkraftverlust
07:01Schrems plant neue Klage gegen EU-US-Datenabkommen
06:43Mindestens 21 Tote bei Erdrutsch in China
06:28EnBW für niedrigeres Offshore-Ausbauziel
06:15USA attackieren über 80 Ziele im Iran - Teheran antwortet
05:00Bundesbank bietet sich für Verwaltung von Kapitalrente an
01:00Grüne kritisieren Elterngeld-Pläne scharf

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit deutlichen Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.175 Punkten berechnet, 1,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Scout24, Eon und RWE, am Ende MTU, Vonovia und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Vor allem Schulabbrecher profitieren von Übergangssystem


Kinder spielen auf einem Schulhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vom Besuch des beruflichen Übergangssystems für Schulabgänger, wie ein "Berufsvorbereitungsjahr" oder ein "Grundbildungsjahr" an den Berufsschulen, profitieren laut einer aktuellen Studie vor allem Jugendliche und junge Erwachsene, die die Schule ohne Abschluss verlassen haben. Für solche Abbrecher verbesserten sich die Aussichten auf eine Lehrstellen um etwa ein Drittel, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Untersuchung von Wissenschaftlern des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB). Die Untersuchung zeige aber auch: Für Jugendliche mit einem Hauptschulabschluss erhöhten sich die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu finden, durch eine Teilnahme im Übergangssystem "deutlich weniger oder überhaupt nicht".

So lande jeder Zweite der geringqualifizierten Jugendlichen nach dem Besuch des beruflichen Übergangssystems entweder in einer weiteren Übergangsmaßnahme, suche sich einen Hilfsarbeiterjob oder bleibe arbeitslos, berichtet die Zeitung weiter. Für diese Gruppe der Schulabgänger stelle die jeweilige Maßnahme "häufiger eine Warteschleife dar", so die Forscher. Insgesamt seien nach dem Berufsbildungsbericht zuletzt noch immer knapp 300.000 junge Leute in einem Übergangssystem – trotz zehntausender offener Lehrstellen und angesichts des Fachkräftemangels, berichtet das "Handelsblatt". Zwei Drittel der Teilnehmer hätten einen Abschluss an der Hauptschule gemacht oder keinen Abschluss. Ein Fünftel hätten einen Mittleren Abschluss, gut zwei Prozent das Abitur.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.01.2019 - 07:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung