Montag, 21. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Energieverbrauch der Industrie bleibt nahezu konstant


Heizkraftwerk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Jahr 2017 hat die Industrie in Deutschland in etwa genauso viel Energie verbraucht wie im Vorjahr (+0,1 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Dabei wurde der Großteil energetisch eingesetzt, also zum Beispiel für die Strom- und Wärmeerzeugung (87 Prozent).

Die übrigen 13 Prozent der von der Industrie verwendeten Energieträger dienten beispielsweise dazu, chemische Produkte wie Kraftstoffe, Düngemittel oder Kunststoffe herzustellen. Wie in den letzten Jahren waren die wichtigsten Energieträger in der Industrie Erdgas (29 Prozent), Strom (21 Prozent), Kohle (17 Prozent) sowie Mineralöle und Mineralölprodukte (17 Prozent). Größter Energieverbraucher war im Jahr 2017 die Chemische Industrie mit einem Anteil von 29 Prozent, gefolgt von der Metallerzeugung und -bearbeitung mit 23 Prozent sowie der Kokerei und Mineralölverarbeitung mit 10 Prozent. Allerdings wurde in der Chemischen Industrie etwas mehr als ein Drittel der Energieträger (36 Prozent) als Ausgangsstoffe für chemische Produkte und damit nicht energetisch eingesetzt. Ausschließlich auf die energetische Verwendung bezogen, hatte die Metallerzeugung und -bearbeitung mit 25 Prozent den höchsten Anteil, gefolgt von der Chemischen Industrie mit 21 Prozent sowie der Kokerei und Mineralölverarbeitung mit 10 Prozent. Der rein energetische Verbrauch in der Industrie war im Jahr 2017 um 1,2 Prozent niedriger als 2008. Innerhalb der Branchen zeigt sich jedoch keine einheitliche Entwicklung: Während die energetische Nutzung beispielsweise im Maschinenbau (-13,0 Prozent) und in der Herstellung von Metallerzeugnissen (-1,6 Prozent) in diesem Zeitraum abnahm, gab es in der Chemischen Industrie (+14,2 Prozent) sowie in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie (+11,7 Prozent) einen Anstieg. Die jährlich durchgeführte Erhebung der Energieverwendung umfasst rund 46.000 Betriebe des verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden mit mindestens 20 Beschäftigten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.11.2018 - 09:18 Uhr

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