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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lindholz rügt Rückzug Österreichs aus UN-Migrationspakt


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Andrea Lindholz, Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, billigt den Rückzug Österreichs aus dem UN-Migrationspakt nicht. Wien habe am Pakt mitgearbeitet und den Entwurf im Juli zusammen mit 192 von 193 UN-Mitgliedstaaten gebilligt, sagte die Lindholz der Passauer Neue Presse" ("Donnerstagsausgabe). "Entweder hat Wien kein Vertrauen in die eigenen Fachleute oder man lässt sich von Stimmungen treiben", so die CSU-Politikerin.

Die deutsche Bundesregierung sollte die Bedenken Österreichs prüfen, "aber ich halte sie für unbegründet", erklärte Lindholz. Der Entwurf betone ausdrücklich die nationale Souveränität. "Deutsches und europäisches Recht gehen immer vor. Das war eine zentrale Verhandlungsposition der Bundesregierung und vielen anderen EU-Staaten", so die CSU-Politikerin weiter. Im Entwurf stehe schwarz auf weiß, dass jeder Staat seine eigene Migrationspolitik bestimmen und selbstständig Einreise, Niederlassung und Zugang zum Arbeitsmarkt regeln könne. "Einer Art globalen Personenfreizügigkeit, wie manche sie befürchten, würde eine unionsgeführte Bundesregierung niemals zustimmen", so die Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. Speziell wegen der unterschiedlichen Ansätze in der europäischen Migrationspolitik "wäre es sinnvoll, einen vernünftigen Rahmen zu schaffen, um die internationale Zusammenarbeit zu verbessern", sagte Lindholz der "Passauer Neuen Presse". Bemerkenswerterweise nähmen Polen und Ungarn in Bezug auf die EU-Binnenmigration eine ganz andere Position ein. "Beide zählen übrigens zu den Hauptherkunftsländern von Migration nach Deutschland", so die CSU-Politikerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.11.2018 - 05:00 Uhr

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