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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Mehrheit hält eigene Internet-Kenntnisse für befriedigend


Computer-Nutzerin auf Facebook / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Trotz intensiver Online-Nutzung bewertet eine Mehrheit von 53 Prozent der Deutschen ihr Wissen über das Internet mit der Schulnote befriedigend. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa unter 1.000 Bürgern im Auftrag der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichten. Demnach bewerten 30 Prozent der Befragten ihre Internet-Kenntnisse als sehr gut oder gut, weitere zwölf Prozent gerade mal als ausreichend.

Fünf Prozent attestieren sich sogar mangelhafte bis ungenügende Kenntnisse. 95 Prozent aller Bundesbürger halten es deshalb für wichtig, dass Kinder und Jugendliche den Umgang mit digitalen Technologien an den Schulen vermittelt bekommen. Allerdings meinen 73 Prozent, dass die Schulen in Deutschland heute nicht ausreichend darauf vorbereitet sind, digitale Bildung zu vermitteln. Der Vorstand des VZBV, Klaus Müller, appelliert an Bund und Länder, die Schulen bei digitaler Bildung zu stärken und das Feld nicht der Wirtschaft zu überlassen. "Digitale Bildung ist Verbraucherschutz", sagte Müller. Besonders Schulen seien bei digitaler Bildung gefragt. "Für diese Aufgabe brauchen sie mehr Unterstützung aus der Politik", so Müller. Dabei sollten Bund und Länder stärker zusammenarbeiten. "Das Kooperationsverbot muss endlich fallen. Nur wenn der Bund die Länder dauerhaft finanziell unterstützen kann, ließe sich für die digitale Bildung mehr erreichen", so der Verbraucherzentralen-Chef. Gleichzeitig lehnt Müller es ab, dass Unternehmen unkontrolliert in die Klassenzimmer drängen. "Wir brauchen bundesweite Standards, damit Schulen frei von Werbung bleiben", so Müller. Kaum jemand verzichtet heute laut Umfrage aufs Internet, erst recht nicht die Jüngeren. 94 Prozent aller 14- bis 29-Jährigen sind mehrmals pro Woche online, 81 Prozent täglich und 63 Prozent sogar mehrmals am Tag. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung nutzen 70 Prozent der Bürger das Internet mehrmals pro Woche. 19 Prozent sind nie im Netz unterwegs.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.10.2018 - 01:00 Uhr

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