Montag, 09. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet im Plus - Commerzbank-Aktien gefragt
Transatlantikkoordinator spricht über deutsche Truppen in Ukraine
Russland will laut Ischinger nicht zur MSC
Bericht: Linde plant Stellenabbau in Deutschland
Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab - Angst vor Jobverlust durch KI
Regierung will Industriestrompreis über 2028 hinaus verlängern
Studie: Karneval wird rund zwei Milliarden Euro Umsatz bringen
Kommunale Unternehmen fordern zügiges Handeln von Bundesregierung
Hohe Schäden durch Überschwemmungen in westlicher Mittelmeerregion
NRW-Landesdatenschützerin warnt vor Zentralisierung

Newsticker

22:11US-Börsen fester - Arbeitsmarkt bleibt weiter Thema
20:59Raimund springt zu zweitem deutschen Olympia-Gold
20:48++ EILMELDUNG ++ Philipp Raimund holt olympisches Gold im Skispringen
20:25Reichinnek lehnt pauschales Social-Media-Verbot bis 16 Jahren ab
19:17Ökonomen zweifeln an Schulzes Bürgergeld-Vorstoß
18:00CDU und SPD in Berlin planen umfassende Reform des Winterdienstes
17:48Dax knackt wieder 25.000er-Marke - Hoffnung auf politische Klarheit
17:29Werding gegen Gesundheitsbeitrag auf Dividenden oder Mieteinnahmen
17:09Waffengeschenke für Polen: Ischingers Vorschlag trifft auf Skepsis
15:31Umzug des Bundespräsidenten verzögert sich
15:02IPBES: Unternehmen gefährden durch Naturzerstörung eigene Zukunft
13:36Bericht: Linde plant Stellenabbau in Deutschland
13:25BSW beharrt auf Klage zur Neuauszählung der Bundestagswahl
12:46Warken lehnt SPD-Vorschlag zur Krankenkassenfinanzierung ab
12:43Ischinger: Merz will auf Sicherheitskonferenz "den Ton setzen"

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.014 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Rückführungsabkommen zeigen erste Erfolge


Flüchtling / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Verhandlungen über Rückführungsabkommen mit den drei Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko haben inzwischen erste Erfolge vorzuweisen. Das berichtet die "Bild" (Montagsausgabe) unter Berufung auf Sicherheitskreise. Nach Informationen der Zeitung steigen die Abschiebe-Zahlen in die drei nordafrikanischen Staaten in den vergangenen dreieinhalb Jahren stark an und haben sich dabei zum Teil inzwischen verfünfzehnfacht.

In internen Unterlagen der Sicherheitsbehörden heißt dazu, dass das Bundesinnenministerium (BMI) gemeinsam mit anderen Ressorts, unter anderem mit dem Auswärtigen Amt seit dem Jahr 2016 "intensive Verhandlungen über die Verbesserung der Rückkehrzusammenarbeit führt, die bei allen drei Herkunftsländern zu signifikanten Fortschritten bei der Identifizierung potentieller Ausreisepflichtiger geführt haben", berichtet die "Bild" weiter. Demnach konnten inzwischen bei allen drei Ländern erreicht werden, dass die Identifizierung ihrer Staatsbürger "auf der Basis des Austauschs von biometrischen Daten in elektronischer Form erfolgt." Das habe unter anderem "zu einer starken Steigerung der Anzahl der Identifizierungen geführt", und dafür gesorgt, dass "die für die Abschiebung notwendigen Reisedokumente" nunmehr zügiger ausgestellt würden, als dies früher der Fall war. Im Fall Algeriens stiegen die Abschiebezahlen von 57 im Jahr 2015 auf 400 bis Ende August 2018 (2017: 504). Im Fall Tunesiens stiegen die Abschiebezahlen von 17 im Jahr 2015 auf 231 bis Ende August 2018 (2017: 251). Und im Fall Marokkos stiegen die Abschiebezahlen von 61 im Jahr 2015 auf 476 bis Ende August 2018 (2017: 634).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.10.2018 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung