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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Seehofer: Nachfolge von Maaßen noch offen


Horst Seehofer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Für den bisherigen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, ist noch kein Nachfolger gefunden worden. Die Personalie sei noch offen, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwochmittag in Berlin. "Wir haben gestern über die Nachfolge nicht gesprochen. Es ist auch kein Name gefallen."

Alles was darüber berichtet werde, gehöre in den Bereich von Spekulationen. Ein neuer Leiter des Inlandsgeheimdienstes solle "zeitnah" bestimmt werden, so Seehofer. Die Entscheidung über diese Personalie dürfe wegen der Bedeutung der Behörde "nicht überhastet sondern nach gründlicher Überlegung" getroffen werden. Bis zur Neubesetzung werde Maaßen weiterhin im Amt bleiben. Seehofer bestätigte, dass Maaßen bei seinem neuen Job im Innenministerium unter anderem für Cybersicherheit zuständig sein werde. Man habe allerdings klar vereinbart, dass die Aufsicht über den Verfassungsschutz nicht in Maaßens Zuständigkeit fallen werde. Die Spitzen von CDU, CSU und SPD hatten sich am Dienstag bei einem Treffen im Bundeskanzleramt darauf geeinigt, dass Maaßen als Verfassungsschutzpräsident abberufen wird und als Staatssekretär ins Innenministerium wechseln soll. Die SPD hatte seine Abberufung gefordert, für die faktische Beförderung bekam SPD-Chefin Nahles aber auch Kritik aus den eigenen Reihen. So sprach zum Beispiel Juso-Chef Kevin Kühnert von einem "Schlag ins Gesicht", SPD-Vize Ralf Stegner von einem "Desaster".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.09.2018 - 11:54 Uhr

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