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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merkel und Kurz duzen sich


Sebastian Kurz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz duzen sich neuerdings. "Herzlich willkommen lieber Sebastian", sagte Merkel am Sonntagabend im Berliner Bundeskanzleramt vor einem Gespräch mit Kurz und vor Journalisten. Dieser sprach Merkel mit "liebe Angela" an.

Mit den Worten "geschätzte Frau Kanzlerin" hatte er sich an derselben Stelle noch im Juni an Merkel gewandt. Selbst in der Bundesregierung duzt sich die Kanzlerin nicht mit allen Ministern. Merkel ist genau doppelt so alt wie der 32-jährige Kurz. Die beiden Regierungschefs kamen am Sonntagabend zusammen, um den informellen Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Salzburg vorzubereiten. Die deutsche Bundesregierung unterstütze die österreichische EU-Ratspräsidentschaft in ihren Schwerpunkten bei der Migrationspolitik, sagte die Kanzlerin am Sonntagabend. Dies sei einerseits ein verbesserter Außengrenzschutz, andererseits Kooperation mit den afrikanischen Staaten. Hier müsse über Arbeitsteilung gesprochen werden. Es gebe viele Länder in Afrika, "nicht jeder kann sich mit allen beschäftigen", so die Kanzlerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.09.2018 - 19:16 Uhr

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