Mittwoch, 14. November 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.472,22 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Lufthansa mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hofreiter fordert Koalition im Fall Maaßen zum Handeln auf


Anton Hofreiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Große Koalition hat nach Ansicht von Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter keine andere Wahl mehr, als Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen aus dem Amt zu entfernen. "Ergebnis weiterer Gespräche der Koalition kann nur die sofortige Entlassung von Maaßen sein", sagte Hofreiter der "Saarbrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Die Koalitionsspitzen wollen am kommenden Dienstag erneut über die Zukunft Maaßens beraten.

Hofreiter kritisierte, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) Maaßen nach wie vor Rückendeckung gebe. "Durch sein Vorgehen ist Seehofer für einen weiteren, massiven Vertrauensverlust in die Arbeit der Sicherheitsbehörden direkt verantwortlich." Allerdings reiche die Entlassung des obersten Behördenchefs allein nicht aus. "Es braucht dringend einen grundlegenden Neustart beim Verfassungsschutz", so Hofreiter. Auch die FDP macht im Fall Maaßen Druck: Der innenpolitische Sprecher der FDP, Konstantin Kuhle, sagte der "Saarbrücker Zeitung", die Große Koalition müsse das "unwürdige Schauspiel" endlich beenden. Seehofer habe "beim ersten Anzeichen eines Vertrauensverlusts" die Spitze des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ausgetauscht. "Beim Inlands-Geheimdienst wird offenbar mit anderem Maß gemessen", so Kuhle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.09.2018 - 16:41 Uhr

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