Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merkel: Streitaustragung nötig für gesellschaftliche Versöhnung


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) findet Streit wichtig für die gesellschaftliche Versöhnung. "Wir stehen immer vor der Frage, soll so ein Streit ausgetragen werden, soll darüber eine Auseinandersetzung geführt werden und da sage ich ein klares `Ja` dazu", sagte Merkel am Freitag bei ihrer traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin. Dabei müsse man jedoch bedenken, dass Streit auch Spaltung fördern könne.

Zum Unionsstreit in der Asylpolitik sagte sie, die Tonalität sei oft "sehr schroff" und insgesamt "verbesserungswürdig" gewesen. Sie messe der "Sprache auch eine sehr, sehr große Bedeutung zu. Und ich persönlich werde mich auch gegen bestimmte Erosionen der Sprache immer wieder wenden, weil ich auch glaube, dass es auch Ausdruck von Denken ist". Mit Hinblick auf sogenannte Fake News und die Veränderungen in der politischen Kultur sagte Merkel, sie wolle sprachlich präzise sein und versuchen, durch "Beispielgebung diesen Prozess der Verwahrlosung in Zaum zu halten".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.07.2018 - 12:44 Uhr

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