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Merkel: Streitaustragung nötig für gesellschaftliche Versöhnung
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) findet Streit wichtig für die gesellschaftliche Versöhnung. "Wir stehen immer vor der Frage, soll so ein Streit ausgetragen werden, soll darüber eine Auseinandersetzung geführt werden und da sage ich ein klares `Ja` dazu", sagte Merkel am Freitag bei ihrer traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin. Dabei müsse man jedoch bedenken, dass Streit auch Spaltung fördern könne. Zum Unionsstreit in der Asylpolitik sagte sie, die Tonalität sei oft "sehr schroff" und insgesamt "verbesserungswürdig" gewesen. Sie messe der "Sprache auch eine sehr, sehr große Bedeutung zu. Und ich persönlich werde mich auch gegen bestimmte Erosionen der Sprache immer wieder wenden, weil ich auch glaube, dass es auch Ausdruck von Denken ist". Mit Hinblick auf sogenannte Fake News und die Veränderungen in der politischen Kultur sagte Merkel, sie wolle sprachlich präzise sein und versuchen, durch "Beispielgebung diesen Prozess der Verwahrlosung in Zaum zu halten". © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 20.07.2018 - 12:44 Uhr
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