Donnerstag, 29. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Yardeni: "Bis 2029 kann der S&P 500 auf 10.000 Punkte steigen"
Verbraucherstimmung erholt sich etwas
Ifo-Institut: Stellenabbau verlangsamt sich
Dow und S&P 500 schließen nahezu unverändert - Nasdaq legt zu
EVP-Chef Weber fordert EU-Präsidenten
Linke fordert mehr sozialen Wohnungsbau und Einkommenssteuerreform
Dax lässt nach - Daimler Truck und Infineon gefragt
Deutschland und Rumänien vereinbaren vertiefte Rüstungskooperation
Linke kritisiert Nutzung des Sondervermögens als planlos
Junge Union will Lockerung der Schuldenbremse verhindern

Newsticker

00:01Bericht: Regierung zweifelt an gemeinsamem Eurofighter-Nachfolger
00:00Schwerdtner und van Aken wollen erneut für Linkenspitze kandidieren
23:04Champions League: Eintracht unterliegt Tottenham - Bayern siegreich
22:26Dow und S&P 500 schließen nahezu unverändert - Nasdaq legt zu
21:40Klimaforscher sieht wissenschaftlichen Abstieg der USA unter Trump
20:59Schulz fürchtet mögliche Wahlverhinderung durch Trump
20:29US-Notenbank hält Leitzins stabil
20:19Union und SPD wollen sicherheitsrelevante Daten geheim halten
18:30Lottozahlen vom Mittwoch (28.01.2025)
17:45Dax lässt nach - Daimler Truck und Infineon gefragt
17:16Mieterbund begrüßt Urteil gegen gewinnbringende Untermieten
17:00Wagenknecht lehnt Abschaffung des Acht-Stunden-Tages ab
16:46Linnemann will Steuerreform statt Minijob-Abschaffung
16:23Deutschland und Rumänien vereinbaren vertiefte Rüstungskooperation
15:44Experte erwartet "eher zwei bis drei Prozent" Wachstum für China

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.823 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax startete am Mittwoch auf Vortagesniveau und rutschte zügig ins Minus. Nach einer Annäherung an den grünen Bereich am Mittwoch baute der Index seine Verluste erneut aus, bevor er am späten Nachmittag einen Teil der Verluste wieder reduzierte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Vor allem Behörden und Unternehmen profitieren von günstigem Diesel


Diesel-Preis an einer Tankstelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Staatliche Behörden und Unternehmen gehören noch immer zu den größten Kunden von neuen Diesel-Pkw. Das zeigt eine Auswertung der Zulassungsdaten durch die Universität Duisburg-Essen, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. Privatkunden dagegen verzichten immer mehr auf die von Fahrverboten und Wertverlust betroffenen Fahrzeuge.

Der Auswertung zufolge haben aktuell noch immer fast 60 Prozent der von Behörden zugelassenen neuen Autos einen Dieselmotor. Bei Firmenwagen sind es - Stand Juni 2018 - noch 55 Prozent. Im Unterschied dazu wählt nur jeder fünfte Privatkunde, der einen Neuwagen kauft, einen Diesel (19 Prozent). Ein Vergleich mit den Zulassungszahlen vor dem Beginn der Dieselkrise im Herbst 2015 zeigt außerdem, dass Privatkunden sich viel deutlicher von dieser Form der Motorisierung abgewandt haben: Ihr Anteil an den Neuzulassungen von Diesel-Pkw ist von 2015 bis heute mit einem Minus von gut 40 Prozent viel stärker gesunken als der von Firmen und Behörden (jeweils 25 Prozent Minus). "Der Steuervorteil für Diesel-Kraftstoff wird immer stärker zum Steuervorteil für Firmenwagenfahrer", lautet das Fazit des Experten der Uni Duisburg-Essen, Ferdinand Dudenhöffer den Funke-Zeitungen. An den normalen Menschen gehe der Steuervorteil für Diesel vorbei und müsse deshalb mehr denn je hinterfragt werden. Dudenhöffer schlägt vor, die Diesel-Subvention mit einem Jahr Vorlaufzeit abzuschaffen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.07.2018 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung