Mittwoch, 13. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Peter Wohlleben warnt vor Aerosol-Gefahr auf öffentlichen Toiletten
Koalitionsausschuss berät über Entlastungen und Reformfahrplan
Neuer Siemens-Chefkontrolleur bekommt Rückendeckung
Dax lässt deutlich nach - Nervosität wegen Nahost-Konflikt bleibt
VDA: 225.000 Jobs in Autoindustrie bis 2035 bedroht
GKV-Ausgaben steigen 2026 deutlich stärker als Einnahmen
DAK fordert Übertragung von GKV-Sparmaßnahmen auf Beamte
Bundesbankchef spricht sich für Zinserhöhung aus
Nagel lobt Altersvorsorgedepot und fordert höheres Rentenalter
Dax startet freundlich - Merck-Aktien gefragt

Newsticker

15:24Antisemitismusbeauftragter kritisiert ESC-Zwischenrufe
14:45Fahimi begrüßt Gesprächsankündigung der Regierung
14:40Wüst begrüßt Kabinettsbeschluss zur Kraftwerksstrategie
14:28Juli Zeh würde mit Alice Weidel diskutieren
14:24Neubauer kritisiert neues Heizungsgesetz scharf
14:21SPD sieht Regierung nach Koalitionsausschuss wieder auf Kurs
14:18CDU-Arbeitnehmerflügel verlangt Ersatz für "Entlastungsprämie"
14:16Bericht: Cloud-Kooperation von Google und Telekom vor Umbau
14:09CSU schließt Verlängerung des Tankrabatts nicht aus
14:05EU-Beitritt von Kanada laut Bundesregierung nicht "Priorität"
14:02SPD-Fraktion sieht Koalition wieder auf Kurs
13:58Reichinnek pocht auf Ersatz für "Entlastungsprämie"
13:50Palantir wirbt für ukrainische Rüstungstechnologien
13:31Schwesig begrüßt Aus für "Entlastungsprämie"
13:20Scholz nennt Ruf nach Minderheitsregierung "geschichtsvergessen"

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag im Plus gehalten. Um 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.105 Punkten berechnet, 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Papiere von Merck, Scout 24 und Infineon. Am Tabellenende fanden sich die Aktien von GEA, Fresenius und Rheinmetall wieder. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ex-Außenminister Fischer warnt vor europäischem Zerfall


Joschka Fischer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer (Grüne) hat anlässlich des Treffens von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor einem Zerfall Europas gewarnt. "US-Präsident Donald Trump greift im Wesentlichen an, was die Stabilität und den Wohlstand Europas in den vergangenen Jahrzehnten ausgemacht hat. Und im Zentrum steht Deutschland", sagte Fischer am Montag dem Sender "Radio Eins" des RBB. Ein möglicher Deal zwischen Russland und den USA zulasten Europas sollte den Menschen in Europa Sorge bereiten, so Fischer weiter: "Auf der einen Seite der Aufstieg Chinas, auf der anderen Seite die Verabschiedung der USA vom nordatlantischen Bündnis, Russland nach wie vor ein mehr als unsicherer Kantonist auf dem europäischen Kontinent - wir Europäer müssen endlich begreifen, dass es vorangehen muss", so der Ex-Außenminister.

"Wenn wir so schwach und gespalten bleiben, dann war es das im 21. Jahrhundert für die Zukunft Europas." Die USA seien weiterhin der wichtigste Bündnispartner und Sicherheitsgarant Europas, auch wenn das durch den US-Präsidenten mehr und mehr in Zweifel gezogen werde. "Bei den USA handelt es sich um eine Demokratie, eine der ältesten Demokratien, während es sich bei Russland um ein autoritäres System handelt", so der Grünen-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.07.2018 - 13:59 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung