Dienstag, 14. August 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX praktisch unverändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.358,87 Punkten berechnet, eine Veränderung von rechnerisch 0,00 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss, aber bei genauem Hinsehen 0,13 Punkte höher. Bei den Einzeltiteln gab es dagegen deutliche Unterschiede: Aktien von RWE, legten über drei Prozent zu, Adidas und SAP waren kurz vor Handelsende fast zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Datenchaos in Verwaltung belastet Wirtschaft


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein einheitliches Datenregister der deutschen Behörden würde bei Bürgern und Unternehmen zu einer Zeiteinsparung führen, die rund 20.000 Vollzeitarbeitsstellen entspräche. Dies haben Berechnungen der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) ergeben, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. "Das zeigt, welch enormes volkswirtschaftliches Potenzial hier verschenkt wird", sagt Heinrich Rentmeister, Partner bei BCG. In Deutschland existieren nach Angaben des Nationalen Normenkontrollrats derzeit über 200 verschiedene Register, die von unterschiedlichen Behörden verwaltet werden.

Niemand weiß, welche Daten wo gespeichert sind, oder wer wo Zugriff hat. Auch ein Austausch der Daten ist meist nicht möglich, da die Datenbanken nicht kompatibel sind und jede Behörde ein anderes System nutzt. In Tschechien dagegen gibt es bereits ein zentrales Register. Das Innenministerium in Prag schätzt, dass die Bürger dadurch 40 Prozent aller Behördengänge sparen, schon allein, weil sie Daten nicht jedes Mal neu angeben müssen. In Deutschland dagegen gibt es nach wie vor wenig Fortschritte in der Digitalisierung der Verwaltung. Das Digitalkabinett der Bundesregierung, ein Ausschuss der Ministerrunde, hatte Ende Juni erstmals getagt und dabei lediglich beschlossen, eine Umsetzungsstrategie für die Digitalvorhaben der Bundesregierung zu erarbeiten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.07.2018 - 00:36 Uhr

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