Mittwoch, 21. November 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Spahn lockert Vorschriften für Grippeimpfstoff-Beschaffung
DAX lässt weiter kräftig Federn - Covestro im freien Fall
EU weicht Regeln zu faulen Krediten in Bankenbilanzen auf
Allianz: Für autonom fahrende Autos soll Halter haften
DAX am Mittag deutlich im Minus - Deutsche Bank hinten
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Weidel
Von Beust fordert Entschuldigung für Fehler in Flüchtlingskrise
CDU-Parteitag fasst voraussichtlich Abgrenzungsbeschluss
Gutachten: Kritik am Leistungsbilanzüberschuss ungerecht
Städte und Länder gegen Kamera-Kontrollen von Diesel-Fahrverboten

Newsticker

10:43Hamburg: Mann stirbt bei Wohnungsbrand
10:23SPD Baden-Württemberg: Mattheis kritisiert Castellucci
09:44Sprit-Krise: NRW will Sonntagsfahrverbot für Tankwagen aussetzen
09:37DAX startet im Plus - Covestro-Aktie erholt sich leicht
09:30Landesamt: Stickoxid-Messstellen in NRW stehen richtig
08:57Südkoreaner gewinnt Wahl zum Interpol-Präsidenten
08:2461 Prozent des Wassers im Jahr 2016 aus Grundwasser gewonnen
07:58Bericht: EU geht gegen Chinas neue Seidenstraßen vor
07:34Fahrverbote: Theurer fürchtet automatische Nummernschild-Erfassung
05:00CDU-Parteitag fasst voraussichtlich Abgrenzungsbeschluss
00:06Von Beust fordert Entschuldigung für Fehler in Flüchtlingskrise
00:01Hamburgs Datenschützer fürchtet automatischen Kontrollen
00:00Allianz: Für autonom fahrende Autos soll Halter haften
22:07US-Börsen lassen kräftig nach - Auch Ölpreis sinkt
20:07Gutachten: Kritik am Leistungsbilanzüberschuss ungerecht

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:35 Uhr wurde der DAX mit rund 11.140 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Klingbeil zweifelt an Nachhaltigkeit der Unions-Asylvereinbarung


Lars Klingbeil / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat Zweifel an der Nachhaltigkeit der unionsinternen Asylvereinbarung geäußert. "Es scheint nur ein Kompromiss auf dem Papier zu sein, um den Unionsfrieden aufrecht zu erhalten", sagte Klingbeil am Mittwoch dem Fernsehsender n-tv. Bei den sogenannten "Transitzentren" zeigte Klingbeil Verhandlungsbereitschaft.

"Wir haben als SPD klar gesagt, dass wir geschlossene Lager ablehnen. Wir haben das 2015 ja schon diskutiert, da ging es um Masseneinrichtungen für Flüchtlinge, die dort wochenlang festgehalten werden sollten", so der SPD-Generalsekretär. Heute gehe es um fünf bis acht Menschen, die registriert seien und Asylanträge in anderen Ländern gestellt hätten. "Da sind wir bereit, über beschleunigte Verfahren zu reden. Es gibt noch viele Fragen, die wir fachlich klären müssen", sagte Klingbeil. Ob geschlossene Einrichtungen überhaupt möglich seien, stellte Klingbeil grundsätzlich infrage. "Es wären exterritoriale Gebiete - ob da eine Residenzpflicht überhaupt möglich wäre, muss erst mal geklärt werden. Da hat die Union Dinge aufgeschrieben, es dauert keine 24 Stunden, da werden die Fragezeichen größer", sagte der SPD-Politiker. Die Stimmung in der Fraktion sei immer noch angespannt. "Wir haben ja dramatische Machtkämpfe erlebt. Der politische Stil ist maßgeblich geprägt worden mit Ultimaten, Rücktrittsdrohungen und Putschversuchen gegen die Kanzlerin", so Klingbeil. CDU und CSU hatten ihre Krise vorerst dadurch beendet, dass sie sich am Montag auf die Einrichtung von sogenannten Transitzentren geeinigt hatten. Dabei müssen allerdings sowohl die SPD als auch Österreich mitmachen. Denn bestimmte Flüchtlinge sollen direkt an der Grenze zurückgewiesen werden. Widerstand für eine solche Lösung kommt auch von den Jusos. Am Donnerstagabend wollen sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD erneut treffen, um über das Thema zu beraten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 04.07.2018 - 11:17 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung