Freitag, 30. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Inflationsrate steigt im Januar spürbar auf 2,1 Prozent
Wirtschaftsleistung steigt im vierten Quartal 2025
Justizministerin erteilt Einsatz von Palantir auf Bundesebene Absage
Arbeitslosigkeit in Hamburg steigt zum Jahresbeginn auf höchsten Januarwert seit 2006
Telefonat: Selenskyj dankt Merz für Winterhilfe
Importpreise im Dezember deutlich niedriger
Kirchen in Sachsen-Anhalt fürchten um Existenz unter AfD-Regierung
Medico International fürchtet neuen Bürgerkrieg in Syrien
Bundesliga: Stuttgart siegt spät - Freiburg verliert in Lille
Bosch verzeichnet erneut starken Gewinneinbruch

Newsticker

18:16Van Aken will "Friedenssicherung ohne Aufrüstungsspirale"
17:49Dax legt zu - SAP und Adidas gefragt
16:29CDU kritisiert Klage der Grünen vor dem Bundesverfassungsgericht
15:57Gerichtsurteil: Grüne pochen auf weitere Klimaschutzmaßnahmen
15:40Wincent Weiss neu an Spitze der Album-Charts
14:49Warken offen für höhere Tabaksteuer und mehr Prävention
14:05Inflationsrate steigt im Januar spürbar auf 2,1 Prozent
14:01++ EILMELDUNG ++ Inflationsrate im Januar bei 2,1 Prozent
13:33Europa League: Stuttgart trifft in Play-offs auf Celtic
13:19Merz will in Golf-Staaten auch über Menschenrechte sprechen
13:06Trump schlägt Kevin Warsh als neuen Fed-Chef vor
12:42CL-Auslosung: BVB gegen Atalanta - Leverkusen trifft auf Piräus
12:34Dax am Mittag weiter freundlich - Adidas gefragt
12:07Ostbeauftragte kritisiert Söder: Legt Axt an föderale Solidarität
11:50SPD wirbt für Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bericht: Zielvorgabe zur Diesel-Nachrüstung vor dem Scheitern


Auspuff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei der versprochenen Nachrüstung für 5,3 Millionen Diesel-Autos bis Ende 2018 reißen deutsche Autokonzerne offenbar die eigene Zielmarke. Das berichtet die "Bild" (Montagsausgabe) unter Berufung auf eine Anfrage des FDP-Verkehrsexperten Oliver Luksic an die Bundesregierung. Demnach wurden von den beim "Nationalen Forum Diesel" im August 2017 vereinbarten 5,3 Millionen Fahrzeugen bis heute erst 2,5 Millionen Diesel-Autos mit Software-Updates nachgerüstet.

Um die eigene Zielmarke zu erreichen, müssten die Autobauer bis Jahresende weitere 2,8 Millionen Fahrzeuge umrüsten, was technisch und logistisch offenkundig nicht zu schaffen sei, so Luksic. Seine Partei sieht die Pläne der Bundesregierung zur wirksamen Software-Nachrüstung älterer Diesel damit als gescheitert an: "Nur 2,5 Millionen Fahrzeuge der zugelassenen 15,1 Millionen Diesel-Kfz und insgesamt 56,5 Millionen Kfz auf deutschen Straßen wurden bisher umgerüstet. Der erzielte Effekt durch Updates dürfte also eher wenig ins Gewicht fallen." Luksic kritisierte außerdem, dass Software-Updates und die damit einhergehenden Risiken für die Technik des Motors zu "erhöhten Wartungsaufwendungen" zulasten der Kunden führten und im Extremfall zu "Einschränkungen des Motorbetriebs oder gar Motorschäden" zur Folge hätten. "Hier agieren Regierung und Hersteller auf dem Rücken der Autofahrer", sagte Luksic. Die FDP fordere daher ein "Moratorium zur Aussetzung der EU-Luftqualitätsrichtlinie auf EU-Ebene, um diesen mittlerweile völlig aus dem Ruder gelaufenen Aktionismus in Sachen Luftreinhaltung zu stoppen". Der FDP-Verkehrsexperte sagte weiter: "Seit 2015 kannte die schwarz-rote Regierung das Problem drohender Fahrverbote. Erst wurde es ignoriert, nun wird mit heißer Nadel an halbgaren Lösungen gestrickt, die Fahrverbote nicht verhindern werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.06.2018 - 17:21 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung