Sonntag, 22. Juli 2018
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Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

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Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP-Vize Strack-Zimmermann offen für Frauenquote


Marie-Agnes Strack-Zimmermann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Vizechefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat sich für eine Frauenquote in ihrer Partei ausgesprochen. Zwar sei dies das letzte Mittel, wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind. "Aber einer modernen Partei steht es gut zu Gesicht, innerhalb einer Diskussion nicht von vorne herein Möglichkeiten auszuschließen", sagte Strack-Zimmermann dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben).

Unmittelbar vor Beginn des Bundesparteitags der Liberalen plädierte die FDP-Politikerin für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis. "Wenn Sie erfolgreich Politik machen wollen, macht es wahrlich Sinn, Männer und Frauen gleichermaßen für die Arbeit zu begeistern. Sobald Frauen mit am Tisch sitzen, ändert sich nicht nur die Sprache, sondern auch die Sichtweise auf die Dinge. Ja, die FDP sollte unbedingt weiblicher werden und auch ihre oft sehr nüchterne Sprache, mit der sie Problemlösungen beschreibt, unbedingt ändern", erklärte Strack-Zimmermann. "Ich bin sehr sicher, dass Frauen auf das Machogehabe mancher Kollegen einfach keine Lust haben. Ewig den Colt in der Hand, das nervt." In der Russlandfrage stellte sich die FDP-Vizechefin hinter den Kurs von Christian Lindner und gegen das einseitige Lockern der westlichen Sanktionen. "Putin versteht nur eine klare Sprache. Entgegenkommen bedeutet für ihn Schwäche", sagte Strack-Zimmermann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.05.2018 - 14:52 Uhr

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