Sonntag, 15. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Digitalminister warnt vor Auswirkungen von KI auf Arbeitsmarkt
Reeder befremdet deutsches Nein zu Militäreinsatz
Formel 1: Mercedes holt Doppelpole beim Großen Preis von China
Dittrich verlangt mehr Zugeständnisse von Älteren bei Rentenreform
Wagenknecht pocht auf Importe von russischem Öl und Spritpreisdeckel
Klimabilanz: Grüne warnen vor EU-Strafzahlungen in Milliardenhöhe
Philosoph Jürgen Habermas gestorben
2. Bundesliga: Turbulentes Remis zwischen Arminia und Paderborn
Klingbeil offen für niedrigere Kostengrenze für Altersvorsorgedepot
Sondervermögen: Beirat rechnet mit Erfüllung von Investitionsquote

Newsticker

00:01Weselsky mischt sich wieder ein: Mehr Aufmerksamkeit für die GDL
00:00Social Media: Prien begrüßt Debatte um strengere Regeln
00:00Sachsen-Anhalts Ministerpräsident will Steuersenkung auf Benzin
00:00Söder plant bayerischen Alleingang bei Mini-Atomkraftwerken
00:0075 Prozent kritisieren Bundesregierung wegen Spritpreisen
22:272. Bundesliga: Hertha und Bochum unentschieden
20:58Trump fordert mehr Einsatz von Bündnispartnern
20:291. Bundesliga: HSV und Köln trennen sich unentschieden
19:27Lottozahlen vom Samstag (14.03.2026)
17:301. Bundesliga: Bayern retten ein Unentschieden zu neunt
16:02Klimabilanz: Grüne warnen vor EU-Strafzahlungen in Milliardenhöhe
15:122. Bundesliga: Turbulentes Remis zwischen Arminia und Paderborn
15:06Philosoph Jürgen Habermas gestorben
14:23Reeder befremdet deutsches Nein zu Militäreinsatz
14:06Krösche weist Spekulationen über Eintracht-Abgang zurück

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Jeder Zweite sieht westliche Wertebasis schwinden


Zuschauer mit Fähnchen der USA und Deutschlands vor dem Brandenburger Tor in Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Etwa die Hälfte der Deutschen und der US-Amerikaner sieht die westliche Wertebasis schwinden. Das geht aus einer YouGov-Umfrage für die "Atlantik-Brücke" und das "American Council on Germany" hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Montagausgaben berichten. Demnach glauben 50 Prozent der Deutschen und 49 Prozent der Amerikaner, dass die gemeinsamen Werte schwinden.

Freie Meinungsäußerung halten Deutsche und Amerikaner den Ergebnissen zufolge für den wichtigsten Wert. Danach folgen aus Sicht der Deutschen Demokratie (56 Prozent), Schutz der Privatsphäre (33 Prozent) und Rechtsstaatlichkeit (32 Prozent). Für die Amerikaner zählen dagegen Religionsfreiheit (38 Prozent), Demokratie (36 Prozent) und das Recht, Waffen zu tragen (30 Prozent). 67 Prozent der Deutschen und 69 Prozent der Amerikaner wünschen sich laut Umfrage, dass die transatlantischen Beziehungen bleiben wie bisher oder noch enger werden. Jeder fünfte Deutsche sieht keine gemeinsame Wertegrundlage mit den USA.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.05.2018 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung