Sonntag, 22. Juli 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lufthansa-Chef will Drehkreuz-Geschäft weiter ausbauen


Lufthansa-Maschinen am Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Lufthansa wird sich nach dem Willen ihres Vorstandschefs Carsten Spohr in den nächsten Jahren vor allem auf die Weiterentwicklung der Billiglinie Eurowings und den Ausbau des Netzwerkgeschäftes konzentrieren. Es gebe zwei große Themen für die nächsten Jahre, sagte Spohr dem Nachrichtenmagazin Focus. "Unserer Punkt-zu-Punkt-Airline Eurowings stehen noch große Effizienzsprünge bevor. Wir mussten hier zunächst schnelles Wachstum vor Profitabilität stellen, aber das wird nicht so bleiben. Aus der Kurz- und Langstrecke werden wir in den kommenden Jahren ein hochprofitables Geschäft machen."

Spohr machte mit Blick auf seine kürzlich bis 2023 verlängerte Amtszeit deutlich: "Das Beste kommt noch." Seit dem vergangenen Jahr werde immer sichtbarer, dass der Kurs der Modernisierung der Lufthansa nachhaltigen Erfolg bedeute. Als das mit Abstand wichtigste Kerngeschäft bezeichnete Spohr die Netzwerklinien Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines. "Über unsere vier Drehkreuze München, Zürich, Frankfurt und Wien können wir höchste Qualitätsstandards und Premium Services anbieten. Lange Zeit wurden wir in unserer Branche belächelt, weil wir vier Drehkreuze betreiben, die auch noch so eng zusammenliegen. Aber genau das erweist sich jetzt als unser Vorteil", erklärte Spohr gegenüber Focus. Zur Begründung sagte er, an vielen wichtigen Flughäfen würden die Kapazitäten knapp und die dortigen Heimatfluggesellschaften inklusive deren Kunden hätten darunter zu leiden. "Wir haben Alternativen. Und wir werden immer besser darin, Verkehrsströme optimal über diese vier Flughäfen zu steuern. Das gilt sowohl für das Reiseerlebnis unserer Gäste als auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht", sagte Spohr.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.04.2018 - 11:59 Uhr

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