Freitag, 20. April 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Hamburg: Polizei schießt Messer-Angreifer nieder
Korruptionsskandal im BAMF: Mitarbeiterin winkte Asylanträge durch
Breite Zustimmung im Bundestag für Rohingya-Resolution
DAX startet schwach - Lufthansa im Sinkflug
AKK bezeichnet AfD in Ostdeutschland als rechtsradikal
DAX kämpft sich am Mittag ins Plus - Telekom vorne
Wirtschaftsweisen-Chef fordert spürbare Steuersenkungen
Seehofer: Abschiebungen künftig auch trotz Arzt-Attest
Berlins Regierender Bürgermeister will Linksschwenk der SPD
Deutsche Bank stockt Compliance-Abteilung kräftig auf

Newsticker

19:51Weltbekannter House-DJ Avicii mit 28 Jahren tot aufgefunden
19:14Drohnenprogramm der Bundeswehr wackelt
19:12Dutzende Reichsbürger unter Beamten
18:32Stickoxid-Messstationen arbeiten laut EU-Untersuchung korrekt
18:00SPD will Spahn-Vorstoß zu Kassen-Reserven nicht mittragen
18:00Eurowings-Piloten klagen über ungerechte Behandlung
18:00Gefeuerter FBI-Chef James Comey vermisst Barack Obama
18:00Bundespolizei verhinderte Einreise von IS-Gefährder
18:00"Spiegel": Kampfstoff Nowitschok im Westen lange bekannt
18:00Vietnam plante Entführung über ein Dreivierteljahr
17:37DAX lässt nach - Lufthansa Schlusslicht
16:56Berliner Linke will säkularen Feiertag
16:53BDI-Präsident wirbt für Macrons Vorschläge
16:32Chinesische Stadt testet Spritzwasser gegen Fußgänger-Delikte
15:58Seehofer: Abschiebungen künftig auch trotz Arzt-Attest

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nach Auf und Ab am Ende mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.540,50 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Lufthansa-Aktien ließen bis kurz vor Handelsschluss mit fast zwei Prozent am kräftigsten nach. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Regierung treibt Schienennetzausbau für 740-Meter-Güterzüge voran


Güterzug / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung treibt den Ausbau des deutschen Schienennetzes für längere Güterzüge voran. Das geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben) berichtet. Demnach sind derzeit bundesweit mehr als 70 Bauprojekte in zwölf Bundesländern in der Planung, um mehr Streckenabschnitte zu schaffen, auf denen sogenannte 740-Meter-Güterzüge fahren können.

740 Meter sind die in der Europäischen Union erlaubte Höchstlänge für Güterzüge. Nach Expertenangaben unterschreiten jedoch rund 60 Prozent der in Deutschland verkehrenden Güterzüge diese Länge wegen Engpässen im Netz. So fehlen etwa notwendige Signale oder die Überholgleise zu kurz sind. Der Finanzbedarf für die Bauprojekte beläuft sich auf 405 Millionen Euro. "Die Planung für die Umsetzung der Maßnahmen wurde vom Vorhabenträger DB Netz AG bereits aufgenommen", erklärt das Verkehrsministerium nun. Der Bund habe hierfür die erforderlichen Planungsmittel bereitgestellt, "wie auch die Mittel für die Realisierung erster Einzelmaßnahmen". Die FDP kritisiert die Pläne als unzureichend. "Die lange und für die deutsche und internationale Wirtschaft tragische Eisenbahn-Streckensperrung von Rastatt-Niederbühl auf einer der wichtigsten europäischen Güterzugstrecken kann sich in Deutschland leider jederzeit wieder ereignen", sagte FDP-Verkehrspolitiker Christian Jung dem RND. Eine Tunnel-Havarie in Raststatt hatte im vergangenen Jahr zu wochenlangen Sperrungen geführt. Jung kritisiert, die Bundesregierung habe ihre Hausaufgaben nicht gemacht und keine planerischen Konsequenzen aus dem Fall gezogen. Es seien zu wenige Verlängerungen und Neubauten für Überholgleise in Deutschland geplant worden, "die frühere, seit den 1990er-Jahren abgebaute Gleisstrukturen im Güterzugbereich nicht ersetzen, obwohl wir diese in allen Regionen dringend bräuchten".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 15.04.2018 - 14:17 Uhr

   © news25 2015 | Impressum