Montag, 02. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Pünktlichkeit im DB-Fernverkehr im Januar bei 52,1 Prozent
Spahn will "wieder über nukleare Teilhabe reden"
Rapper Finch singt besonders frauenfeindliche Zeilen nicht mehr
Wadephul will Partnerschaften in Indopazifik-Region stärken
CDA kritisiert Forderungen des Wirtschaftsrats scharf
Geheimdienstkontrolleur warnt vor Bundeswehr-Gefährdung durch Iran
CDU streitet über Altersbegrenzung bei Energydrinks
Spahn will Investoren mit Steueranreiz nach Deutschland holen
CDU-Wirtschaftsrat verlangt "Agenda für Arbeitnehmer"
Iran erklärt EU-Streitkräfte zu Terrorgruppen

Newsticker

01:00Energetische Sanierungsquote fällt auf neuen Tiefpunkt
01:00Rückkehrprogramm zieht mehr Asylsuchende an
00:00Röwekamp offen für europäischen Atomschutzschirm
00:00Hilfsorganisationen fordern mehr Geld für globale Gesundheit
22:26Merz gratuliert deutschen Handballern in der Kabine
21:49Söder: Mehrarbeit "wirklich nicht zu viel verlangt"
19:42Handball-EM: Deutschland verliert Finale gegen Dänemark
19:37++ EILMELDUNG ++ Deutsche Handballer scheitern im Finale an Dänemark
19:311. Bundesliga: Borussia Dortmund dreht Spiel gegen Heidenheim
17:42Steinmeier würdigt Süssmuth als "Kämpferin für die Demokratie"
17:261. Bundesliga: Stuttgart gewinnt spät gegen Freiburg
17:10Pünktlichkeit im DB-Fernverkehr im Januar bei 52,1 Prozent
17:00CDA kritisiert Forderungen des Wirtschaftsrats scharf
16:37SoVD kritisiert Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrats als "verstörend"
16:04Merz würdigt Süssmuth als "große Politikerin"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

77 Prozent fordern härteres Vorgehen gegen kriminelle Clans


Festnahme mit Handschellen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

77 Prozent der Deutschen fordern ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Familien-Clans. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag". Nur 14 Prozent der Befragten sprachen sich gegen ein härteres Vorgehen aus.

9 Prozent waren unsicher oder wollten sich nicht zu dem Thema äußern. Eine Mehrheit von 51 Prozent der Befragten ging davon aus, dass es in Deutschland rechtsfreie Räume gibt. 41 Prozent sagten, dass es keine Gebiete gibt, in denen der Staat geltende Gesetze nicht durchsetzt. 8 Prozent waren unsicher oder machten keine Angabe. Für die Umfrage hat Emnid am 12. April genau 501 Personen befragt. Fragen: "Denken Sie, dass es in Deutschland rechtsfreie Räume gibt, also Gebiete, in denen der Staat geltende Gesetze nicht durchsetzt?" / "Wünschen Sie sich ein härteres staatliches Vorgehen gegen kriminelle Großfamilien?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.04.2018 - 00:32 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung