Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nato diskutiert über Abschaffung atomarer Marschflugkörper


Marschflugkörper / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Nato steht eine Debatte über die Abschaffung atomarer Marschflugkörper bevor. Ein Team von Nuklearwaffenexperten um Andrew Weber, unter Barack Obama ranghoher Mitarbeiter im US- Verteidigungsministerium, und den britischen Konter-Admiral a.D. John Gower sondiert die Bereitschaft europäischer Nato-Staaten, sich für ein weltweites Verbot einzusetzen. Das schreibt der "Spiegel": Marschflugkörper können mit konventionellen wie nuklearen Sprengköpfen bestückt werden und gelten als destabilisierend.

Droht ein Atomwaffenstaat mit dem Einsatz dieser Waffen, kann der Gegner nur spekulieren, welchen Sprengkopf diese tragen. Auch warnen die Experten, dass die Marschflugkörper im Kriegsfall die nukleare Schwelle senken. Die Verlockung sei groß, bei einer Eskalation auf nukleare Marschflugkörper zurückzugreifen, weil man glaube, die Situation sei dann beherrschbar, erklärt Gower. Unter den Atommächten besitzen Frankreich, die USA und Russland diese Systeme. Auch Pakistan entwickelt eine solche Waffe; China und Indien könnten folgen. Ein weltweites Verbot würde insbesondere die Lage in Europa stabilisieren und zudem den nicht europäischen Atomwaffenstaaten den Aufwand für Entwicklung und Produktion ersparen. Großbritannien hat sich schon explizit gegen atomare Marschflugkörper ausgesprochen, die neutralen Staaten Schweiz und Schweden unterstützen den Vorstoß. Mit der Bundesregierung haben Gower und Weber jetzt Gespräche auf genommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.04.2018 - 11:19 Uhr

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