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Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesbildungsministerin ermahnt Trump


Anja Karliczek / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat vor dem internationalen "March for Science" am Samstag harte Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt und den demonstrierenden Forschern ihre Unterstützung im Kampf für die Freiheit der Wissenschaft zugesagt. "Ich finde, auch US-Präsident Donald Trump hat die Verantwortung, sich mit den Kenntnissen der Klimaforschung auseinanderzusetzen", sagte sie der "Berliner Zeitung" (Samstagausgabe). "Nur weil wir eine Entwicklung nicht jeden Tag direkt sehen können, heißt es ja nicht, dass es sie nicht gibt", fügte die Ministerin hinzu.

Am 14. April werden in vielen Städten weltweit Demonstrationen stattfinden, mit denen sich Wissenschaftler für die Freiheit von Forschung und Lehre einsetzen wollen. Die internationale Großdemonstration fand im vergangenen Jahr das erste Mal statt – auch aus Protest gegen wissenschaftsfeindliche Äußerungen von US-Präsident Bush, der die globale Erwärmung als Schwindel bezeichnet hatte. "Ich unterstütze es sehr, dass Wissenschaftler sich dafür einsetzen, die Freiheit der Forschung weltweit zu stärken und zu verteidigen", sagte Karliczek der Zeitung mit Blick auf den diesjährigen "March for Science" am Samstag. "Die Freiheit der Wissenschaft ist so wichtig wie selten zuvor", befand die Ministerin. Dabei gehe es entscheidend darum, dass sich Wissenschaftler eigenständig ihre Themen aussuchen könnten. "Wir leben in einer komplexen, oft sehr unübersichtlichen Zeit, in der die Entwicklung so wenig vorgezeichnet ist wie nie", sagte Karliczek. "Wir brauchen die besten Köpfe für die besten Lösungen." Der Staat müsse die Arbeit der Wissenschaftler ordentlich finanzieren, sollte sie aber niemals bevormunden, mahnte die CDU-Politikerin. "Das ist wichtig für unsere freiheitliche Gesellschaft. Es stärkt aber auch die wirtschaftliche Innovation, die im internationalen Wettbewerb überlebensnotwendig ist", sagte Karliczek. "Ohne Innovationen aus der Forschung ist auch unser Wohlstand bedroht", warnte die Ministerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.04.2018 - 10:26 Uhr

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