Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bauernpräsident plädiert für Tierwohl-Kennzeichnung


Kühe / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), Joachim Rukwied, hat sich für eine staatliche Tierwohl-Kennzeichnung ausgesprochen. "Auch da wollen wir Taktgeber bleiben", sagte Rukwied der Wochenzeitung "Die Zeit". Es sei eine Reaktion auf die Vorstöße von Supermarktketten wie Lidl.

"Uns geht es darum, Transparenz zu schaffen. Die Handelsketten mit ihren vielen unterschiedlichen Ansätzen stiften eher Verwirrung." Rukwied schlägt für das staatliche Label drei Qualitätsstufen vor: Die erste weist einen gesetzlich festgelegten Mindeststandard aus, die zweite die erhöhten Anforderungen der Tierwohl-Initiative, die dritte garantiere einen Premiumstandard, der etwa dem Label des Deutschen Tierschutzbundes entspreche. Separat solle ein Ökostandard erhalten bleiben. Mit Blick auf die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik plädiert Rukwied dafür, die europäischen Subventionen auch nach dem Brexit stabil zu halten. Deshalb müssten die Mitgliedsstaaten ihre nationalen Beiträge zum EU-Budget erhöhen. Direktzahlungen, die den größten Teil in den Fördertöpfen ausmachen, müssten weiterhin fließen. Forderungen, sie ab einer bestimmten Betriebsgröße zu kappen, weil 80 Prozent der Gelder an nur 20 Prozent der Betriebe fließen, erteilt Rukwied eine Absage: "Diese 20 Prozent bewirtschaften halt auch 80 Prozent der Fläche." Der DBV sei aber bereit, an einer neuen "grünen Architektur" mit ökologischen Anforderungen mitzuarbeiten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.04.2018 - 13:36 Uhr

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