Samstag, 22. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA-Umfrage: Union und SPD bleiben unter 50 Prozent


Merkel, Scholz und Seehofer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Union und SPD bleiben in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA unter 50 Prozent. Im INSA-Meinungstrend für die "Bild" halten CDU/CSU (32 Prozent), SPD (17,5 Prozent), AfD (15 Prozent) und Linke (zwölf Prozent) ihre Werte aus der Vorwoche. Die FDP (zehn Prozent) gewinnt einen halben Punkt hinzu, die Grünen (10,5 Prozent) verlieren einen halben Punkt.

Sonstige Parteien kommen zusammen auf drei Prozent. CDU, CSU und SPD kommen erneut auf 49,5 Prozent und damit auf eine parlamentarische Mehrheit. Auch ein Jamaika-Bündnis aus CDU, CSU, FDP und Grünen kommt wie in der Vorwoche auf 52,5 Prozent. "Die seit der Bundestagswahl deutlich veränderte politische Landschaft bleibt stabil", sagte INSA-Chef Hermann Binkert. "Für die Union stimmt fast jeder dritte Wähler. Sie ist die mit Abstand stärkste Kraft. Die SPD bleibt bei 17,5 Prozent und kann sich von den vier Oppositionsparteien, die jeweils zwischen zehn und 15 Prozent liegen, nicht absetzen." Für den INSA-Meinungstrend wurden vom 16. bis zum 19. März 2018 insgesamt 2.066 Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2018 - 09:07 Uhr

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