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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Konsumausgaben mit stärkstem Anstieg seit 24 Jahren


Modeartikel-Geschäft / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die privaten Konsumausgaben sind 2017 um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dies ist der größte Zuwachs seit 1994, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Preisbereinigt nahmen die privaten Konsumausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent zu.

Insgesamt beliefen sich die privaten Konsumausgaben in Deutschland im Jahr 2017 auf 1.735 Milliarden Euro. Die privaten Haushalte konsumierten 2017 bei allen Verwendungszwecken mehr als im Vorjahr. Einen Rekordzuwachs in jeweiligen Preisen gab es bei den Ausgaben für Schuhe und Bekleidung mit + 5,9 Prozent. Nicht nur nominal, sondern auch preisbereinigt (+ 4,5 Prozent) war dies der stärkste Zuwachs seit 1992. Dabei gaben die privaten Haushalte vor allem mehr für Bekleidung (nominal + 6,3 Prozent) aus. Ebenso kauften die privaten Haushalte deutlich mehr Güter für Verkehr und Nachrichtenübermittlung (+ 5,8 Prozent in jeweiligen Preisen). Ursache dafür sind hauptsächlich höhere Ausgaben für Kraftfahrzeuge (+ 8,6 Prozent) und für Kraftstoffe (+ 7,8 Prozent). Bei Nahrungsmitteln, Getränken, Tabakwaren (+ 3,8 Prozent) gaben die Verbraucherinnen und Verbraucher vor allem mehr für Nahrungsmittel aus (+ 4,8 Prozent), bedingt durch einen vergleichsweise hohen Preisanstieg von 3,0 Prozent. Auch die Ausgaben bei Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen (+ 4,9 Prozent) sowie für Freizeit, Unterhaltung und Kultur (+ 4,0 Prozent) nahmen im Vorjahresvergleich deutlich zu. Dagegen stiegen die Ausgaben der privaten Haushalte für Wohnungen und deren Nebenkosten mit + 2,7 Prozent unterdurchschnittlich. Für kurzlebige Güter stiegen im letzten Jahr die Konsumausgaben der privaten Haushalte in jeweiligen Preisen um 5,0 Prozent an, getragen unter anderem von der Entwicklung bei Bekleidung. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte für langlebige Güter nahmen um 5,3 Prozent zu, vor allem bedingt durch die Zuwächse beim Kauf von Kraftfahrzeugen. Der Anstieg bei Verbrauchsgütern (+ 4,2 Prozent) war besonders durch höhere Ausgaben in den Bereichen Nahrungsmittel und Kraftstoffe bestimmt. Über die Hälfte der Konsumausgaben der privaten Haushalte wurde für Dienstleistungen aufgewendet. Hier war der Zuwachs mit + 2,9 Prozent im Vorjahresvergleich eher moderat.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.03.2018 - 08:05 Uhr

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