Dienstag, 19. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Schäfer-Gümbel soll Personalvorstand bei GIZ werden
Streit um Wehretat: Jung verteidigt US-Botschafter
Habeck schließt Twitter-Comeback aus
INSA-Meinungstrend: Rot-Rot-Grün chancenlos
Neuer Wirtschaftsweiser will höhere Spitzensteuer
Ex-NRW-Finanzminister steigt bei Bürgerbewegung "Finanzwende" ein
Grünen-Chef Habeck verteidigt Schüler-Demos für Klimaschutz
Christchurch-Attentäter reiste in Europa auf Spuren der Kreuzfahrer
2. Bundesliga: Regensburg unterliegt Fürth
Regierung arbeitet an einfachem Online-Renten-Check für alle

Newsticker

18:47Neuer Wirtschaftsweiser will höhere Spitzensteuer
18:27Bericht: Schäfer-Gümbel soll Personalvorstand bei GIZ werden
18:25Habeck schließt Twitter-Comeback aus
18:15Streit um Wehretat: Jung verteidigt US-Botschafter
17:49DAX deutlich im Plus - Wirecard legt stark zu
17:16Kühnert will Schaffung eines Jugendklimarats im Bund
16:44Bericht: 79.000 Anträge auf Baukindergeld warten auf Auszahlung
15:56SPD pocht auf lückenloses LTE-Netz
14:54EVP-Fraktionschef will Rechtsstaat in der EU stärken
14:39Weber: Zweites Brexit-Referendum noch vor Europawahl möglich
14:35Spahn will Boni für ausländische Versandapotheken streichen
14:28Kasachstans Präsident kündigt Rücktritt an
14:12Bericht: Erneuter Fall von Kinderpornografie bei NRW-Polizei
13:58Röttgen kritisiert Finanzplan von Scholz als "nicht akzeptabel"
13:41Union kündigt Widerstand gegen Scholz` Etatentwurf an

Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehrheit traut der Politik die Verwaltungs-Digitalisierung nicht zu


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Mehrheit der Bundesbürger traut der Politik nicht zu, die Digitalisierung in der eigenen Verwaltung voranzutreiben. Nur rund jeder sechste Deutsche (16 Prozent) ist überzeugt davon, dass die Politik wirklich entschlossen ist, die Digitalisierung von Behörden voranzutreiben und dass die Verwaltung diesen Wandel schaffen kann. Das sind Ergebnisse einer Umfrage des Marktforschers IPSOS im Auftrag der Unternehmensberatung Sopra Steria, über die die "Welt" in ihrer Mittwochausgabe berichtet.

Die ganz überwiegende Mehrheit der Bundesbürger ist demnach sehr skeptisch: 56 Prozent der Deutschen glauben Politikern zwar, wenn sie versprechen, die Verwaltung modernisieren zu wollen; sie erwarten aber, dass die Politik an diesem Vorhaben scheitern wird. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der 1.000 im vergangenen Herbst Befragten glaubt sogar, dass Politiker zwar häufig von moderner digitaler Verwaltung reden, tatsächlich aber gar keine Veränderung wollen. "Die Bevölkerung schaut sehr genau, ob die Politik sich um die Digitalisierung der Verwaltung kümmert, und die Bürger wünschen sich, dass dieses Thema mehr als bislang in die Hand genommen wird", sagt denn auch Andreas Simon, Experte für Digital Government bei Sopra Steria. "Auf Dorothee Bär wartet als Staatsministerin im Kanzleramt viel Arbeit, um das Thema voranzutreiben." Die Bürger halten die Behörden hierzulande bisher für wenig innovativ: Weit mehr als jeder Zweite hierzulande (58 Prozent) glaubt, dass die Verwaltung beim Thema Digitalisierung rückschrittlich ist. In anderen großen europäischen Volkswirtschaften sieht das anders aus: In Großbritannien beispielsweise halten 64 Prozent der Bürger ihre Verwaltung für fortschrittlich oder sogar sehr fortschrittlich beim Thema Digitalisierung; in Frankreich loben sogar 66 Prozent der Bürger die Innovationskraft. Dabei wären die allermeisten Bundesbürger offen gegenüber dem digitalen Behördengang: Für 89 Prozent der Befragten darf die Verwaltung künftig deutlich digitaler werden, 85 Prozent würden sogar die vollständige Digitalisierung unterstützen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 07.03.2018 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung