Sonntag, 18. Februar 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.451,96 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,86 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An die Spitze der Kursliste setzten sich am Freitag Aktien von Vonovia, ohne dass es nennenswerte Neuigkeiten gab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wehrbeauftragter erwartet Bundeswehr-Beteiligung an Ukraine-Mission


Bundeswehr-Soldat / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), rechnet mit einer Bundeswehr-Beteiligung an einer Friedensmission in der Ukraine. "Im Falle einer Blauhelmmission in der Ostukraine wird Deutschland sich in der einen oder anderen Weise aktiv beteiligen. Das kann dann auch die Bundeswehr betreffen", sagte Bartels dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben).

Der SPD-Politiker bezog sich ausdrücklich auf den neuen Koalitionsvertrag von Union und SPD. Dort heißt es, Entwicklungen auf einem Weg zu einem Frieden in der Ostukraine "sollen durch eine Mission der Vereinten Nationen abgesichert werden". Grünen-Verteidigungsexpertin Katja Keul unterstützte den Vorstoß Bartels. "Sollte sich der UN-Sicherheitsrat auf ein UN-Mandat einigen können, wäre das ein Erfolg der Diplomatie", sagte Keul dem RND. "Je nach Bedarf sollte eine Blauhelmmission auch von Deutschland unterstützt werden." Trotz des Abkommens von Minsk von vor drei Jahren flammen die Kämpfe im sogenannten Donbass immer wieder auf. Seit Ausbruch des Konflikts zwischen ukrainischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten im April 2014 sind mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.02.2018 - 05:00 Uhr

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