Mittwoch, 11. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Citigroup erwartet anhaltenden KI-Börsenboom
Bericht: EZB fordert Eurobonds und Vorsorgedepot für alle
SPD-Haushälter dringt auf zeitnahe FCAS-Entscheidung
AfD-Politiker Lucassen will militärische Führungsrolle Deutschlands
Fast jedes zweite Asylverfahren beim Bamf reißt Zeitvorgabe der EU
Bundesregierung beschließt Durchführungsgesetz zur KI-Verordnung
Deutschland macht Fortschritte bei Energiewende
IW-Chef und Krankenkassen kritisieren SPD-Gesundheitsabgabe
Freiburg gewinnt DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Hertha
Unternehmen fordern "Sofortmaßnahmen" gegen EU-Wettbewerbskrise

Newsticker

22:48FC Bayern wirft RB Leipzig aus dem DFB-Pokal
22:21US-Börsen uneinheitlich - US-Arbeitsmarkt überraschend dynamisch
21:51Pistorius: "Arctic Sentry" ist keine Grönland-Mission
21:10"Dawson`s Creek"-Star James Van Der Beek ist tot
20:22Rodel-Duo Wendl/Arlt holt Bronze bei Olympia
19:41Unionsfraktion prescht mit neuen Regeln für Gasspeicher vor
19:15Olympia-Silber für deutsche Rennrodlerinnen Eitberger und Matschina
18:56GD-Vorsitzender gegen Kontaktverbot der AfD zu Martin Sellner
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (11.02.2026)
17:58Syrien eröffnet am Donnerstag Generalkonsulat in Bonn
17:53Merz sieht neue Ära der Großmachtpolitik
17:38Dax lässt nach - Index bleibt impuls- und kraftlos
16:49Lang offen für Social-Media-Verbot für Jugendliche
16:38Unternehmen fordern "Sofortmaßnahmen" gegen EU-Wettbewerbskrise
16:19Pistorius bekommt neuen Politikberater

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.856 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Vonovia und Infineon, am Ende Zalando, SAP und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Israelische Polizei empfiehlt Korruptionsanklage gegen Netanjahu


Benjamin Netanjahu / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die israelische Polizei empfiehlt eine Korruptionsanklage gegen Premierminister Benjamin Netanjahu. Es gebe genügend Beweise, dass Netanjahu in zwei Fällen Bestechungsgelder angenommen und "gegen das öffentliche Interesse" gehandelt habe, hieß es am Dienstag. Nach Informationen der Zeitung "Haaretz" soll ein US-Unternehmer zugegeben haben, Netanjahu einen Anzug und seinem Sohn Jair einen Auslandsaufenthalt geschenkt zu haben.

Es geht aber auch um wesentlich teurerer Geschenke im Wert von umgerechnet mehreren Hunderttausend Euro. Vorwürfe dieser Art sind nicht neu: Schon in seiner ersten Amtszeit Ende der 1990er Jahre stand Netanjahu unter Korruptionsverdacht. 2009 wurde er trotzdem wieder zum Ministerpräsidenten gewählt und konnte dieses Amt 2013 und 2015 in vorgezogenen Neuwahlen verteidigen. Erst vor Kurzem hatte Netanjahu die Integrität von hohen Polizeibeamten, die mit den Ermittlungen beauftragt sind, in Frage gestellt. Die Vorwürfe seien "heiße Luft".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2018 - 20:43 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung