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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

5 Millionen Deutsche spielen "regelmäßig" an Glücksspielautomaten


Menschen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Fast jeder sechste Erwachsene (insgesamt rund 10 Millionen) hat im Jahr 2016 an Glücksspielautomaten gespielt. Davon spielten 5 Millionen Personen "regelmäßig" und weitere 5 Millionen spielten nur "gelegentlich". Das belegen aktuelle Zahlen des "Forum der Automatenunternehmer", über die die "Bild" (Donnerstagsausgabe) berichtet.

Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat im Dezember 2017 1.566 im Auftrag des Forums befragt. 54 Prozent der Befragten haben schon einmal an einem Geldspielgerät gespielt, so die "Bild". Darunter deutlich mehr Männer (63 Prozent) als Frauen (45 Prozent). Nach den Gründen für ihren Spielhallen-Besuch gefragt, gibt jeder Zweite (54 Prozent) "die Aussicht auf Gewinn" an. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) geht wegen "Spaß am Spiel", knapp ein Viertel (24 Prozent) aus "Langeweile", zur "Ablenkung" oder zum Ausgleich in Spielhallen. "Soziale Kontakte" sind für sechs Prozent der Befragten der Hauptgrund. Marlene Mortler ( CSU), Drogenbeauftragte der Regierung, sagte der "Bild": "Glücksspiel birgt enorme Suchtgefahren und kann ganze Familien in den Ruin treiben." Im "Drogen- und Suchtbericht 2017" heißt es dazu: Spielsüchtige gefährdeten "nicht selten ihre finanzielle und gesellschaftliche Existenz. Finanzielle Verluste, Abhängigkeit, psychische und emotionale Belastungen" seien häufig die Folgen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.01.2018 - 00:00 Uhr

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