Montag, 27. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
Bericht: Steffen Bilger wird neuer Bundesverkehrsminister
Polizei bestätigt Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters bei Einsatz
GIZ-Vorstand Schäfer-Gümbel verteidigt Rückzug aus dem Jemen
Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor
Merz mahnt nach CSD-Anschlag zu Besonnenheit
Berichte: Mutmaßlicher CSD-Attentäter von Polizei erschossen
Forstkammer fordert mehr Engagement gegen Waldbrände
Formel 1: Norris holt sich in Ungarn ersten Saisonsieg
Keine weiteren Einsätze nach Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters

Newsticker

10:16Bericht: Zweiter Verdächtiger nach CSD-Todesfahrt frei
10:07Stimmung in deutscher Wirtschaft verbessert
10:01++ EILMELDUNG ++ Ifo-Geschäftsklimaindex im Juli gestiegen
09:32Dax startet deutlich im Plus - neue Nahost-Friedenshoffnungen
09:08Ermittlungen nach CSD-Anschlag gehen weiter
08:58EU-Parlamentarier erwartet Ende der US-Zölle bis 2029
08:19Zahl der Inobhutnahmen deutlich gesunken
07:16TKMS will U-Boot-Teile in Spanien bauen
06:42PKGr-Chef will "Freiheitsrechte" von Extremisten einschränken
06:21Bericht: Audi prüft Senkung der Produktionskapazitäten
01:00Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor
00:01CSD-Anschlag: Hinterbliebene fühlt sich an Breitscheidplatz erinnert
00:00Finanzmittel gegen postinfektiöse Erkrankungen fließen nur langsam
00:00GIZ-Vorstand Schäfer-Gümbel verteidigt Rückzug aus dem Jemen
21:20Keine weiteren Einsätze nach Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters

Börse

Der Dax ist am Montag mit deutlichen Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.405 Punkten berechnet, 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Zalando und MTU, am Ende Hochtief, RWE und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Karnevalsverband kritisiert Kosten für Sicherheitsmaßnahmen


Straßenkarneval / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bund Deutscher Karneval (BDK) hat die Behörden aufgefordert, die Kosten für Antiterrormaßnahmen bei Karnevalsveranstaltungen zu übernehmen. "Die Terrorabwehr ist Sache des Staates und nicht eines Karnevalsvereins, der zufällig Ausrichter ist", sagte BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess der "Welt" (Freitagsausgabe). So könne es zum Beispiel nicht sein, dass Veranstalter dazu aufgefordert würden, an neuralgischen Punkten Lkw-Sperren einzurichten.

"Dafür ist der Staat da - schließlich bekommt er dafür Steuergelder." Die Karnevalisten arbeiteten ehrenamtlich und könnten die geforderten Maßnahmen nicht ohne Weiteres stemmen. Er könne "die angespannte Sicherheitslage" verstehen, sagte Fess. "Gerade in diesen Zeiten" müsse der Staat allerdings "das Kulturgut" schützen. "Wenn Karnevalsvereine ihre Umzüge absagen, dann bekommen die Terroristen doch genau das, was sie wollen." Auch der Deutschen Städte- und Gemeindebund spricht sich für eine Entlastung der Vereine aus. "Grundsätzlich ist für die Terrorabwehr der Bund zuständig, sodass eine Kostenübernahme durch diesen gerechtfertigt ist", teilte der Verband der "Welt" mit. Anders verhalte es sich bei der "normalen" Besuchssicherheit, die weiterhin der Veranstalter erfüllen müsse. Der Bund lehnt eine Kostenübernahme hingegen ab. "Die Genehmigung derartiger Veranstaltungen, damit einhergehende Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und deren Finanzierung fallen in die Zuständigkeit der Länder", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums der Zeitung. "Eine Finanzierungskompetenz des Bundes" liege nicht vor.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2017 - 11:04 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung