Dienstag, 22. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Juso-Chef Türmer kritisiert SPD-Spitze scharf
Dax weiter im Plus - Konjunkturdaten rücken wieder in den Fokus
Bericht: Institute verdoppeln Wachstumsprognose
SPD will mit Union nochmal über Reformen sprechen
Bundesregierung fühlt sich nach Wahlen weiter handlungsfähig
Dax legt deutlich zu - rückläufiger Ölpreis sorgt für Kauflaune
Große US-Sender schränken Trump-Berichterstattung ein
Hamburgs CDU-Chef: Merz soll sich mit Vertrauensfrage durchsetzen
Merz weist Alleinverantwortung für Wahldebakel zurück
Sprecher: Merz stellt Krankenversicherungssystem nicht infrage

Newsticker

10:27Studie: Deutliche soziale Kluft bei Kita-Betreuung in Europa
10:09Juso-Chef Türmer kritisiert SPD-Spitze scharf
09:56EU und Philippinen vereinbaren Freihandelsabkommen
09:32Dax startet leicht im Minus - noch keine Trendwende erkennbar
09:30Evonik will 3.200 Stellen abbauen - 2.150 in Deutschland
09:05Jusos drängen nach Merz-Äußerungen auf Bürgerversicherung
08:58Ischinger warnt vor "gefährlichstem Herbst" seit Ukraine-Krieg
08:55Grüne fordern Sanktionen gegen Antisemiten in Linkspartei
08:16Anteil reiner Elektroautos an EU-Neuzulassungen legt deutlich zu
08:08Öffentliches Finanzvermögen steigt deutlich
07:43Fast jede zweite Notaufnahme ist überlastet
07:15Glücksspielbehörde will mehr Befugnisse gegen illegale Anbieter
06:12Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts stirbt nach Unfall auf Oktoberfest
01:00Linken-Wahlsieg: CSU für rasches Verbot von Immobilien-Enteignungen
00:01Mehrheit der Deutschen will Preisdeckel für Benzin und Diesel

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.520 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter XX dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze rangierten RWE, Adidas und Zalando, am Ende die Allianz, Vonovia und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Karnevalsverband kritisiert Kosten für Sicherheitsmaßnahmen


Straßenkarneval / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bund Deutscher Karneval (BDK) hat die Behörden aufgefordert, die Kosten für Antiterrormaßnahmen bei Karnevalsveranstaltungen zu übernehmen. "Die Terrorabwehr ist Sache des Staates und nicht eines Karnevalsvereins, der zufällig Ausrichter ist", sagte BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess der "Welt" (Freitagsausgabe). So könne es zum Beispiel nicht sein, dass Veranstalter dazu aufgefordert würden, an neuralgischen Punkten Lkw-Sperren einzurichten.

"Dafür ist der Staat da - schließlich bekommt er dafür Steuergelder." Die Karnevalisten arbeiteten ehrenamtlich und könnten die geforderten Maßnahmen nicht ohne Weiteres stemmen. Er könne "die angespannte Sicherheitslage" verstehen, sagte Fess. "Gerade in diesen Zeiten" müsse der Staat allerdings "das Kulturgut" schützen. "Wenn Karnevalsvereine ihre Umzüge absagen, dann bekommen die Terroristen doch genau das, was sie wollen." Auch der Deutschen Städte- und Gemeindebund spricht sich für eine Entlastung der Vereine aus. "Grundsätzlich ist für die Terrorabwehr der Bund zuständig, sodass eine Kostenübernahme durch diesen gerechtfertigt ist", teilte der Verband der "Welt" mit. Anders verhalte es sich bei der "normalen" Besuchssicherheit, die weiterhin der Veranstalter erfüllen müsse. Der Bund lehnt eine Kostenübernahme hingegen ab. "Die Genehmigung derartiger Veranstaltungen, damit einhergehende Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und deren Finanzierung fallen in die Zuständigkeit der Länder", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums der Zeitung. "Eine Finanzierungskompetenz des Bundes" liege nicht vor.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2017 - 11:04 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung