Montag, 31. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz will trotz schlechter Umfragewerte an Reformkurs festhalten
Merz warnt Wähler in Sachsen-Anhalt vor AfD-Regierung
Motiv nach tödlichen Schüssen in Aarau weiter unklar
Mindestens sechs Tote bei Fährunglück vor Nordzypern
Nach wochenlanger Feuerpause wieder US-Angriffe im Iran-Krieg
Schalke verliert bei Bundesliga-Rückkehr in Augsburg
Streit über Russland-Kurs: Opposition fordert Aufklärung
Umfrage: Unternehmen erhöhen Klimainvestitionen kaum
Dax startet im Minus - Neue US-Angriffe im Iran belasten
Moldawien offen für stufenweise EU-Integration

Newsticker

13:52Polizei fahndet nach Schüssen auf Café in Köln nach Verdächtigem
13:26JU kritisiert Arbeitsministerin im Reformstreit
13:19Unions-Frauen bestehen auf Kandidatin für Amt des Bundespräsidenten
13:12Festnahme nach Schüssen bei Rave in der Schweiz
12:37Sommer 2026 einer der wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn
12:31Dax weiter schwach - Ölpreis steigt
12:28EU stuft ChatGPT und Reddit als "sehr große Online-Dienste" ein
12:28Siegmund weist Merz-Warnung vor Investoren-Rückzug zurück
12:06Hape Kerkeling soll SPD-Fraktion Impulse geben
12:04Bundesregierung prüft Hilfen für Nepal nach Sturzflut
11:29Gesamtumsätze mit Unterhaltungselektronik sinken weiter
10:51Neue Förderung für autonomes Fahren geplant - ÖPNV im Fokus
10:21Inflation legt weiter zu
10:06Ausländische Investitionen in Deutschland legen deutlich zu
09:31Dax startet im Minus - Neue US-Angriffe im Iran belasten

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.345 Punkten berechnet, 0,9 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Karnevalsverband kritisiert Kosten für Sicherheitsmaßnahmen


Straßenkarneval / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bund Deutscher Karneval (BDK) hat die Behörden aufgefordert, die Kosten für Antiterrormaßnahmen bei Karnevalsveranstaltungen zu übernehmen. "Die Terrorabwehr ist Sache des Staates und nicht eines Karnevalsvereins, der zufällig Ausrichter ist", sagte BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess der "Welt" (Freitagsausgabe). So könne es zum Beispiel nicht sein, dass Veranstalter dazu aufgefordert würden, an neuralgischen Punkten Lkw-Sperren einzurichten.

"Dafür ist der Staat da - schließlich bekommt er dafür Steuergelder." Die Karnevalisten arbeiteten ehrenamtlich und könnten die geforderten Maßnahmen nicht ohne Weiteres stemmen. Er könne "die angespannte Sicherheitslage" verstehen, sagte Fess. "Gerade in diesen Zeiten" müsse der Staat allerdings "das Kulturgut" schützen. "Wenn Karnevalsvereine ihre Umzüge absagen, dann bekommen die Terroristen doch genau das, was sie wollen." Auch der Deutschen Städte- und Gemeindebund spricht sich für eine Entlastung der Vereine aus. "Grundsätzlich ist für die Terrorabwehr der Bund zuständig, sodass eine Kostenübernahme durch diesen gerechtfertigt ist", teilte der Verband der "Welt" mit. Anders verhalte es sich bei der "normalen" Besuchssicherheit, die weiterhin der Veranstalter erfüllen müsse. Der Bund lehnt eine Kostenübernahme hingegen ab. "Die Genehmigung derartiger Veranstaltungen, damit einhergehende Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und deren Finanzierung fallen in die Zuständigkeit der Länder", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums der Zeitung. "Eine Finanzierungskompetenz des Bundes" liege nicht vor.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2017 - 11:04 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung