Dienstag, 21. November 2017
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Energieverbrauch der Industrie 2016 um 1,4 Prozent gestiegen


Strommast / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Jahr 2016 betrug der Energieverbrauch in der Industrie 4.071 Petajoule und damit 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die rein energetische Verwendung stieg um 4,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Die energetische Verwendung hatte 2016 einen Anteil von 86,5 Prozent am gesamten Energieverbrauch der Industrie.

Die übrigen 13,5 Prozent werden nicht als Brennstoff eingesetzt, sondern dienen beispielsweise als Ausgangsstoff für chemische Produkte (nicht energetische Verwendung). Zu den bedeutendsten Energieträgern in der Industrie gehörten, wie bereits in den letzten Jahren, Erdgas (28 Prozent), Strom (21 Prozent) sowie Mineralöle und Mineralölprodukte (18 Prozent). Den höchsten Anteil am gesamten Energieverbrauch der Industrie hatte im Jahr 2016 die Chemische Industrie mit einem Anteil von 29 Prozent, gefolgt von der Metallerzeugung und -bearbeitung mit 23 Prozent sowie der Kokerei und Mineralölverarbeitung mit 10 Prozent. Allerdings wurde in der Chemischen Industrie ein großer Teil der Energieträger (37 Prozent) nicht energetisch eingesetzt. Ausschließlich auf die energetische Verwendung bezogen, hatte die Metallerzeugung und -bearbeitung mit 25 Prozent den höchsten Anteil, gefolgt von der Chemischen Industrie mit 21 Prozent sowie der Kokerei und Mineralölverarbeitung mit 11 Prozent. Der rein energetische Verbrauch in der Industrie belief sich im Jahr 2016 auf 3.522 Petajoule. Im Vergleich zum Jahr 2008 ist er um 2,1 Prozent gesunken. Auf Ebene der Branchen ist die Veränderung jedoch uneinheitlich: Während beispielsweise im Maschinenbau (– 17,0 Prozent) und in der Herstellung von Metallerzeugnissen (– 3,6 Prozent) die energetische Nutzung in diesem Zeitraum abnahm, gab es in der Chemischen Industrie (+ 11,5 Prozent) sowie in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie (+ 9,2 Prozent) einen Anstieg.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.11.2017 - 08:23 Uhr

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