Freitag, 24. November 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ärzte und Verbände fordern Abschaffung von Paragraf 219a
DAX vor Ifo-Daten kaum verändert - Volkswagen an der Spitze
Verdi-Chef Bsirske: Löhne im öffentlichen Dienst müssen steigen
Bundestagsabgeordnete wollen Schäubles "Twitter-Verbot" ignorieren
BR: Seehofer gibt wohl Ministerpräsidentenamt an Söder ab
Debatte um mögliche Minderheitsregierung geht weiter
IT-Sicherheitsforscher knacken Schutz von 31 Banking-Apps
Bundestagspräsident: Handys im Plenarsaal unerwünscht
Grüne fürchten "rechte Allianz" aus Union, FDP und AfD
Terroranschläge verdarben Ginter die Lust auf Fußball

Newsticker

09:37Verdi-Chef Bsirske: Löhne im öffentlichen Dienst müssen steigen
09:33DAX vor Ifo-Daten kaum verändert - Volkswagen an der Spitze
09:21Özdemir bekräftigt Rückzug von Grünen-Parteispitze
08:52Grenzpreis für Strom um 1,6 Prozent gesunken
08:51Rüstungsindustrie fürchtet Verschärfung der Exportkontrollen in EU
08:22Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September gestiegen
08:03Avaloq will in Deutschland expandieren
07:33SPD-Linke fordern Urabstimmung über große Koalition
07:22Weidel soll beim AfD-Parteitag für-Bundesvorstand kandidieren
05:00Weil stützt Schulz als SPD-Chef
05:00Caffier kritisiert gescheiterte Terror-Festnahme
03:00OSZE fürchtet mehr Gewalt in Ost-Ukraine
02:00CDU-Außenexperte beklagt schleppende Reformen in Osteuropa
01:11Maas: Große Koalition vielleicht doch möglich
01:00Innenministerium erwägt Grundgesetzänderung zur Cyberabwehr

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.004 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,03 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bildung: Kretschmann und Laschet für angemessene Ausstattung der Länder


Abgeschlossenes Schultor / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ministerpräsidenten der Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, Winfried Kretschmann (Grüne) und Armin Laschet (CDU) fordern den Bund auf, die Länder für die Mehrausgaben, die in der Bildungspolitik erforderlich sind, angemessen auszustatten. Denn für die gewaltigen Anstrengungen in der Bildungspolitik reiche das aktuelle Steueraufkommen der Länder nicht, schreiben Laschet und Kretschmann in einem Gastbeitrag für die F.A.Z. (Freitag). Daran ändere auch die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen von 2020 an nichts.

Die richtige Lösung sei nicht eine weitere Zentralisierung von Länderkompetenzen, sondern eine angemessene Ausstattung der Länder, so Kretschmann und Laschet. Der Bund versuche jedoch, sich zusätzlichen Einfluss zu verschaffen und wolle sich in die ureigenen Angelegenheiten der Länder einmischen, was zur Aushöhlung der Eigenstaatlichkeit der Länder führe. Dabei sei der Föderalismus einer der Grundpfeiler der Bundesrepublik Deutschland. Er lasse nicht nur ein Zentrum erblühen, sondern das ganze Land. Zudem sei es grotesk, den Föderalismus gerade dann zu schwächen, wenn eine wachsende Zahl von Menschen in ihrer Region Halt und Heimat suche. Es gelte, das große Versprechen für Bildung mit neuem Leben zu füllen, schreiben Kretschmann und Laschet. Als große Aufgaben der Bildungspolitik nennen sie: eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung, gut ausgestattete Ganztagsschulen, die Inklusion von Kindern mit besonderem Förderbedarf, die Integration und Förderung von Kindern, die eine Zuwanderungsgeschichte haben, sowie die Entwicklung einer Bildung für die digitale Welt. Eine Grundvoraussetzung sei zudem die Sanierung renovierungsbedürftiger Schulgebäude. Jede Aufgaben sei für sich genommen ein Megaprojekt, das gewaltige Anstrengungen erfordere und mit Mehrausgaben verbunden sei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.11.2017 - 16:53 Uhr

   © news25 2015 | Impressum