Mittwoch, 20. Juni 2018
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Newsticker

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Börse

Der DAX ist am Mittwoch mit Zugewinnen in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 12.730 Punkten berechnet und damit 0,41 Prozent über Vortagesschluss. Dabei waren fast alle Werte im Plus, nur Lufthansa und Continental waren leicht unter der Nulllinie. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Alte Menschen wollen digitale Patientenakten


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor allem ältere Menschen wünschen sich die Einführung digitaler Patientenakten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Forschungsinstituts Yougov im Auftrag des AOK Bundesverbands, über welche die "Welt am Sonntag" berichtet. 82 Prozent der befragten, gesetzlich krankenversicherten Personen halten es demnach für sinnvoll, dass medizinische Daten in einer digitalen Gesundheitsakte gespeichert werden, sodass Ärzte in der Praxis und im Krankenhaus diese abrufen und sich einen Überblick über den Gesundheitszustand des Patienten verschaffen können.

78 Prozent der Befragten würden eine solche digitale Gesundheitsakte auch selbst nutzen. Je älter die befragten Versicherten sind, desto offener sind sie aber offenbar für eine digitale Vernetzung ihrer Gesundheitsdaten: Die älteren Befragten stehen der Idee einer digitalen Gesundheitsakte nicht etwas skeptischer gegenüber - im Gegenteil. In der Altersgruppe der über 65-Jährigen ist die Zustimmung mit Abstand am größten. Fast 90 Prozent der befragten GKV-Versicherten über 65 halten es für sinnvoll, dass medizinische Daten in einer digitalen Gesundheitsakte gespeichert werden. Zum Vergleich: In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen sind es nur 77 Prozent. Das gleiche Bild ergibt sich, wenn man nach der persönlichen Bereitschaft zur Nutzung einer solchen Akte fragt. Diese ist mit 71 Prozent am geringsten in der Altersgruppe der jungen Erwachsenen. Bei den über 65-Jährigen liegt sie mit 87 Prozent deutlich höher. Offenbar sehen die älteren Befragten, die öfter zum Arzt oder ins Krankenhaus müssen, eher den Nutzen des digitalen Austausches von Informationen zwischen den Ärzten in Praxis und Klinik als jüngere Befragte, die mit diesen Themen wenig Berührung haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.10.2017 - 12:22 Uhr

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