Mittwoch, 08. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundeswehr plant Satelliten-Flotte mit bis zu 1.200 Einheiten
Dax gibt weiter nach - Anleger scheuen Risiko
Dax startet leicht im Minus - Angst vor KI-Korrektur nimmt zu
Laschet: Tomahawk-Kauf mit Dialogangebot an Russland verbinden
Fußball-WM: Belgien lässt USA auch mit Balogun keine Chance
Länder fordern Nachbesserungen bei Führerscheinreform
AfD bleibt in Forsa-Umfrage stärkste Kraft
Berufungsgericht verkürzt Ämtersperre für Marine Le Pen
Behörden verhindern mehrere Auftragsmorde in Frankfurt
Berufungsgericht bestätigt Ämtersperre für Marine Le Pen - allerdings nur für 15 Monate

Newsticker

01:00Grüne kritisieren Elterngeld-Pläne scharf
00:53Schweiz gewinnt WM-Achtelfinale gegen Kolumbien
00:00Suchtberatungsstellen wollen Werbeverbot für Sportwetten
22:18US-Börsen lassen nach - Öl deutlich teurer
21:47Schuldenbremsen-Kommission: Dritter Reformvorschlag geplant
21:06Bericht: Verdächtige von Monaco-Anschlag floh nach Deutschland
20:41Forscher wollen Maßnahmen gegen Wissenschaftsspionage
20:36Frankreich: Le Pen will zur Präsidentschaftswahl 2027 antreten
20:30CDA kritisiert Koalitionsbeschlüsse zu Krankschreibung und Wohngeld
20:28Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (07.07.2026)
20:20++ EILMELDUNG ++ Marine Le Pen will kompletten Freispruch und zur Präsidentschaftswahl 2027 antreten
20:10Fußball-WM: Argentinien dreht Achtelfinale gegen Ägypten
19:21Brandmauer: AfD begrüßt Antrag aus Brandenburger Mittelstandsunion
18:09Spahn verteidigt Steuerreform gegen Kritik
18:00Reiche stoppt "Innovationsprogramm Mittelstand"

Börse

Am Dienstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.465 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start leicht im Minus baute der Dax kontinuierlich seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Preisniveau in Deutschland 3,6 Prozent über EU-Durchschnitt


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland ist im Jahr 2016 um 3,6 Prozent über dem Durchschnitt der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) gelegen. Das Preisniveau war in den meisten direkten Nachbarstaaten wie schon in den vergangenen Jahren höher als in Deutschland, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Lediglich in Polen und der Tschechischen Republik waren die Lebenshaltungskosten niedriger.

Am teuersten innerhalb der EU war es in Dänemark mit einem Abstand von + 38,7 Prozent zum Durchschnitt aller 28 Mitgliedstaaten, mit einigem Abstand gefolgt von Irland (+ 24,6 Prozent). Am günstigsten innerhalb der EU war es erneut in Bulgarien: Hier mussten die Verbraucher für den Erwerb eines repräsentativen Warenkorbs weniger als halb so viel zahlen wie im Durchschnitt aller Mitgliedstaaten (– 52,1 Prozent). Bei den europäischen Staaten außerhalb der EU mussten die Verbraucher in der Schweiz (+ 61,5 Prozent), in Island (+ 47,0 Prozent) und in Norwegen (+ 39,6 Prozent) noch tiefer in die Tasche greifen als in Dänemark, teilten die Statistiker weiter mit. Am unteren Ende lagen wiederum Mazedonien (– 53,6 Prozent) und Albanien (– 51,2 Prozent) auf einem vergleichbaren Niveau mit Bulgarien.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.06.2017 - 08:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung