Freitag, 11. September 2026
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Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiterhin kaum vom Fleck bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.555 Punkten berechnet, ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, die Hannover Rück und die Commerzbank, am Ende Hochtief, SAP und Adidas. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Neues Technologiezentrum Drohnensicherheit eröffnet
Das Bundesinnenministerium, das Bundesforschungsministerium und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben am Dienstag in Cochstedt ein neues Technologiezentrum für Drohnensicherheit eröffnet. Dort sollen die Kompetenzen und Forschungsinfrastrukturen des DLR gebündelt und diese eng mit den praktischen Anforderungen von Sicherheitsbehörden und Industrie verbunden werden. "Hier erforschen und testen wir neue Technologien in Cochstedt direkt an einer Flughafeninfrastruktur - genau dort, wo eine empfindliche Bedrohungslage herrscht", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). "Wir bündeln die Expertise von Wissenschaft, Start-Ups und unserer Sicherheitsbehörden, um unser Land noch stärker gegenüber hybriden Bedrohungslagen zu schützen." Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) ergänzte, der Standort sei ein "Leuchtturm" für Drohnenforschung. "Hier werden neue Anwendungen und Technologien getestet, für die Wirtschaft, für Behörden und nun verstärkt auch für unsere Sicherheit", sagte sie. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, erläuterte, dass Drohnen nicht nur enorme Chancen eröffnen, sondern auch eine Herausforderung darstellen. "Wir benötigen das technische Know-how der Forschung, die Innovationskraft und Umsetzungskompetenz der Industrie und vor allem die Perspektive derjenigen, die im konkreten Einsatz für unsere Sicherheit sorgen." Durch Transfer und Wissensaustausch könnten neue Ansätze aus der Forschung schnell und zielgerichtet in nutzbare Lösungen überführt werden, so Kaysser-Pyzalla. Das Technologiezentrum soll in die Aktivitäten des Technologiezentrums in das Gemeinsame Drohnenabwehrzentrum (GDAZ) eingebunden werden. Die Forscher sollen unter anderem Verfahren für den sicheren Drohnenbetrieb sowie Technologien zur Detektion und Abwehr unerwünschter Drohnen entwickeln. Am Flughafen Halle/Leipzig war Anfang August eine mit Sprengstoff beladene Drohne gefunden worden. Zudem werden seit Längerem Drohnen an Standorten der Bundeswehr und in der Nähe von kritischen Infrastrukturen gesichtet. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 18.08.2026 - 16:02 Uhr
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