Freitag, 11. September 2026
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Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiterhin kaum vom Fleck bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.555 Punkten berechnet, ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, die Hannover Rück und die Commerzbank, am Ende Hochtief, SAP und Adidas. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Wüst zurückhaltend bei nationaler Feuermanagementstrategie
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat sich zurückhaltend zur Forderung der Grünen nach einer nationalen Feuermanagementstrategie geäußert. Ob das jetzt national sein müsse oder nicht doch besser vor Ort gemacht werde, müsse man sich nachher anschauen, sagte Wüst der Nachrichtensendung "RTL Aktuell". Vorrang habe derzeit die Bekämpfung des Brandes im Hürtgenwald. "Jetzt sind wir hier mitten in einem riesigen Einsatz mit schwerem Gerät", so der CDU-Politiker. Nach Angaben von Wüst helfen Bundeswehr und Bundespolizei bei dem Einsatz. "Der Bund hilft hier schon wirklich großartig", so der nordrhein-westfälische Ministerpräsident. "Der Kanzler hat sich mehrfach bei mir auch über die Lage informiert", sagte Wüst. Die Landespolizei sei ohnehin mit hunderten Leuten im Einsatz, dazu kämen Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Den Waldbrand im Hürtgenwald sieht Wüst auch als Folge zunehmender Extremwetterereignisse. Das habe natürlich etwas damit zu tun, dass sich Extremwettereignisse häufen. Vor fünf Jahren habe es auch in Teilen dieser Region bereits eine schwere Flutkatastrophe gegeben, so der nordrhein-westfälische Ministerpräsident. Deshalb müsse nach dem Einsatz auch über politische Konsequenzen gesprochen werden. Dabei gehe es um Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und gleichzeitig wirtschaftlich stark zu bleiben. Sorgen bereitet Wüst die Gefahr, dass sich ein Großbrand wie im Hürtgenwald schnell wiederholen könnte. Natürlich müsse einen das sorgen, das sorge auch ihn, so der CDU-Politiker. Erst vor einigen Wochen habe es eine Hitzeperiode mit Temperaturen von über 40 Grad gegeben. Der Staat sei gefordert, damit umzugehen und Antworten zu geben. Zwar seien die Feuerwehren gut aufgestellt. Aber das Thema Waldbrand in dieser Dimension erfordere dann noch einmal zusätzliche Aufwendungen an Ausstattung, sagte Wüst. Zudem müsse man noch mal anders üben, auch organisationsübergreifend. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 15.08.2026 - 18:46 Uhr
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