Freitag, 11. September 2026
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Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiterhin kaum vom Fleck bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.555 Punkten berechnet, ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, die Hannover Rück und die Commerzbank, am Ende Hochtief, SAP und Adidas. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Schweres Erdbeben erschüttert Indonesien: Mindestens 14 Tote
Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 7,7 vor der Küste der indonesischen Insel Flores sind nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Das Beben ereignete sich am Samstagmorgen. Die Behörde warnte, dass die Zahlen vorläufig seien, da die Rettungsarbeiten noch andauerten. Ein örtlicher Helfer sprach sogar von mindestens 20 Todesopfern. Zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt. Durch das Erdbeben und zahlreiche Nachbeben, darunter eines der Stärke 6,1, wurden in der Region viele Gebäude beschädigt. Das Beben ereignete sich gegen 5 Uhr Ortszeit in einer Tiefe von 15 Kilometern, wie die indonesische Meteorologie- und Geophysikbehörde mitteilte. Je näher ein Beben an der Oberfläche liegt, desto größer ist in der Regel seine zerstörerische Wirkung. Am Hafen der Stadt Maumere stürzten Teile des Terminalgebäudes ein. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Betonteile auf wartende Passagiere einer Fähre fallen. Beim Einsturz eines Stegs wurden mehrere Menschen ins Meer geschleudert. Der Gouverneur der Provinz Ost-Nusa-Tenggara, Emanuel Melkiades Laka Lena, erklärte, dass die Opfer in ihrem Schlaf von einstürzenden Trümmern getötet worden seien. Eine zunächst herausgegebene Tsunami-Warnung wurde etwa drei Stunden nach dem Beben wieder aufgehoben, da kein signifikanter Anstieg des Meeresspiegels festgestellt wurde. Zahlreiche Menschen waren zuvor auf Motorrädern ins Landesinnere geflohen. Die Behörde BNPB geht davon aus, dass sich rund 2.000 Menschen in Sicherheit gebracht haben. Die Behörde meldete drei Todesopfer in der Provinz Sikka, sechs in Manggarai und fünf in Ost-Manggarai. Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt, elf erlitten leichte Verletzungen. Indonesien liegt am Treffpunkt mehrerer tektonischer Platten und ist daher häufig von Erdbeben und Vulkanausbrüchen betroffen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 15.08.2026 - 10:26 Uhr
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