Dienstag, 09. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesrechnungshof kritisiert Klingbeils Sparkurs bei Krankenkassen
Zahl wehrfähiger Ukrainer in Deutschland gestiegen
Dax startet leicht im Minus und bleibt auf Richtungssuche
Nationaler Sicherheitsrat will KI-Sicherheitsinstitut gründen
Stromerzeugung im ersten Quartal mehrheitlich aus Erneuerbaren
Brand in Reutlinger Umspannwerk: LKA ermittelt wegen Brandstiftung
Bericht: Regierung verhandelt mit USA über Medikamentenpreise
Dax dreht ins Plus - Symrise vorn
CDU-Wirtschaftsrat kritisiert DGB-Steuerpläne
Forsa: Mehrheit will an Gesetz zur Politiker-Beleidigung festhalten

Newsticker

18:53Trump: Iran hat US-Hubschrauber abgeschossen - Reaktion nötig
18:28"Artemis 3" startet 2027 ohne deutschen Astronauten
17:45Dax rutscht ins Minus - Symrise trotzt Gesamttrend deutlich
17:44Brand in Umspannwerk: Ermittler gehen von Brandstiftung aus
17:43EU zwingt Whatsapp zur Zulassung von anderen KI-Anbietern
17:14Merz wirft SPD Blockade bei Infrastrukturgesetz vor
17:12Schalke 04 verlängert mit Loris Karius
17:03CDU-Arbeitnehmerflügel fordert Einbeziehung der Beamten in Reformen
16:50Merz vor Treffen mit Sozialpartnern verhalten optimistisch
16:42Eklat bei Bundestags-Planspiel: White-Power-Zeichen gezeigt
16:16Nach FCAS-Aus - Airbus: Können eigenen Kampfjet entwickeln
16:02Starttermin der deutschen Eudi-Wallet 2027 in Gefahr
15:38Bahn-Chefin Palla fordert 13 Milliarden Euro mehr für Schienennetz
15:35Linken-Schiedsgericht lehnt Ramelow-Antrag zu Gehaltsdeckel ab
15:27Forsa: SPD rutscht auf niedrigsten Stand seit Dezember 2019 ab

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.433 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax rutscht ins Minus - Symrise trotzt Gesamttrend deutlich


Frankfurter Börse / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.433 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Am unteren Ende der Kursliste rangierten Siemens Energy, SAP und BASF. Der klare Dax-Gewinner des Tages waren dagegen die Aktien von Symrise. Der Hersteller von Duft- und Geschmacksstoffen profitierte dabei von einem positiven Analystenkommentar für die Branche.

"Die Anleger an der Frankfurter Börse gehen weiterhin sehr selektiv am Aktienmarkt vor und positionieren sich tendenziell eher vorsichtig", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. "Konnte sich der Dax den überwiegenden Handelstag im Plus halten, musste er sich am Nachmittag allerdings dem Druck von der Wall Street beugen und legte wieder den Rückwärtsgang ein."

"Zeitnah kommen einige dicke Bretter auf die Börse zu, die nur schwer zu durchbohren sein werden. Neben den Notenbanksitzungen stehen drei Mega-IPOs ins Haus, die Liquidität aus den Märkten abziehen."

"Zudem bleibt die Situation im Nahen Osten fragil und kann sich täglich ändern. Der Iran-Krieg stellt sich weiterhin als ein sehr komplexes und schwer einschätzbares geopolitisches Risiko dar. Die Investoren stehen zwischen Baum und Borke und müssen sich entscheiden, ob sie sich auf die konjunkturellen Entwicklungen und Trendthemen fokussieren oder doch die Risiken aus dem Krieg im Nahen Osten übergewichten."

"Die ADP-Daten zum US-Arbeitsmarkt zeigen mit 29.000 neu geschaffenen Stellen eine weiterhin erkennbare Verlangsamung in der US-Wirtschaft an. Das war jedoch größtenteils zu erwarten. Die aus Deutschland vorgelegten Daten in Form des Handelsbilanzsaldos und der Erzeugung im produzierenden Gewerbe sprechen für einen Stabilisierungsversuch auf niedrigem Niveau. Die Handelsbilanz fiel leicht unter den Erwartungen aus und die Produktion verharrt mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent auf einem niedrigen Niveau. Im Dax blieben heute deshalb defensive Branchen vorerst favorisiert", sagte Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1547 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8660 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.265 US-Dollar gezahlt (-1,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,76 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 91,08 US-Dollar, das waren 317 Cent oder 3,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.06.2026 - 17:45 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung