Dienstag, 16. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rückkehr deutscher Schiffe aus Persischem Golf könnte Monate dauern
G7-Gipfel in Frankreich gestartet
EU startet offiziell Beitrittsverhandlungen mit Ukraine
Fußball-WM: Kap Verde holt historisches Remis gegen Spanien
Selbständige setzen stärker auf KI
USA entziehen Nato wichtige Militärbeiträge
Jako verteidigt hohe Trikotpreise gegen Kritik aus Politik
Merz stellt deutschen Einsatz in Straße von Hormus in Aussicht
Hessen fordert Prüfung von "Indymedia"-Verbot
Fußball-WM: Saudi-Arabien rettet unentschieden gegegn Uruguay

Newsticker

14:37Wadephul: Putin "möglicherweise" ernsthaft verhandlungsbereit
14:31Bericht: IMK vertagt Entscheidung zu Pyrotechnik in Stadien
14:23Linke kritisiert Einsparungen bei Organspendeberatung
14:18Wadephul rechnet mit langen Atomverhandlungen mit Iran
14:15Forsa: SPD legt leicht zu - Union verliert wieder
13:50Bremer Innensenatorin fordert mehr zivile Verteidigung
13:27SPD lehnt Streichung der 100.000-Euro-Grenze bei Pflege ab
13:23Russischer Putin-Kritiker in Polen erschossen
13:17SPD zweifelt an Einschränkung des Schutzes von Ukrainern
13:09Wehrbeauftragter fordert Schutz für Minenjagdboot "Fulda"
13:06Zentralafrika: Verfahren gegen Ex-Staatschef Bozizé eröffnet
12:59EU-Parlament macht Weg für Zolldeal mit den USA frei
12:45Lang und Lauterbach fordern Widerspruchslösung bei Organspende
12:35G7-Staaten sehen Ukraine "in Position der Stärke"
12:32Dax baut Gewinne aus - ZEW-Index legt kräftig zu

Börse

Der Dax hat sich am Dienstag nach einem leicht positiven Start bis zum Mittag weiter in den grünen Bereich vorgekämpft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.045 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Gea, Siemens Energy und Rheinmetall, am Ende Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

RKI: Jeder dritte Erwachsene leidet unter Schlafproblemen


Bett in einem Hotelzimmer (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat Probleme mit dem Durchschlafen. Das geht aus neuen Daten des RKI-Panels "Gesundheit in Deutschland", die im "Journal of Health Monitoring" veröffentlicht wurden. Etwa jeder Sechste hat demnach Schwierigkeiten beim Einschlafen, jeder achte Erwachsene ist sowohl von Ein- als auch von Durchschlafstörungen betroffen.

Lang anhaltende Schlafprobleme können auf eine Schlafstörung hinweisen, die die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität beeinträchtigen kann. Insomnien sind Risikofaktoren für körperliche Erkrankungen, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und psychische Störungen. Zudem führen sie zu einer erhöhten Inanspruchnahme des Gesundheitssystems und verursachen sowohl direkte als auch indirekte Kosten.

Die Zahl der Betroffenen ist gestiegen. In der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS 1) des RKI mit Daten aus den Jahren 2008 bis 2011 lag die Gesamtprävalenz für Ein- und/oder Durchschlafstörungen bei 18- bis 79-Jährigen um fünf Prozentpunkte niedriger als in der aktuellen Analyse. Die Autoren vermuten, dass die Zunahme schlafassoziierter Beschwerden mit gestiegener Mediennutzung und gesellschaftlichen Krisen wie der Covid-19-Pandemie zusammenhängen könnte. Sie raten Betroffenen, bei anhaltenden Schlafproblemen ärztlichen Rat einzuholen, um mögliche zugrunde liegende Erkrankungen abzuklären.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.06.2026 - 12:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung