Samstag, 13. Juni 2026
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Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.635 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Tagesstart hielt sich der Dax stabil im Plus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Zahl der Erwerbstätigen sinkt - Arbeitszeit steigt
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im ersten Quartal 2026 um 160.000 auf 45,64 Millionen gesunken. Gleichzeitig stieg die Stundenproduktivität um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag mitteilte. Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten erhöhte sich um 0,9 Prozent, während die der Vollzeitbeschäftigten um 1,0 Prozent sank. Die Teilzeitquote stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 40,1 Prozent. "Weniger Erwerbstätige arbeiten mehr", sagte Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen". 270.000 Vollzeitjobs seien verloren gegangen, während nur 150.000 Teilzeitjobs hinzugekommen seien. "Aber in Teilzeit wird immer länger gearbeitet, Minijobs gehen weiter zurück." Die tarifliche Wochenarbeitszeit stieg minimal und lag bei 30,42 Stunden. Bei Vollzeitbeschäftigten blieb sie mit 38,15 Stunden nahezu konstant, während sie bei Teilzeitbeschäftigten um 0,3 Stunden auf 18,88 Stunden anstieg. Die Arbeitszeit pro Erwerbstätigen stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,3 Prozent auf 344,2 Stunden im ersten Quartal 2026. Gegenüber dem Vorquartal sank sie saison- und kalenderbereinigt aber um 0,2 Prozent. Das Arbeitsvolumen sank gegenüber dem Vorjahresquartal minimal und lag im ersten Quartal 2026 bei 15,7 Milliarden Stunden. Saison- und kalenderbereinigt zeigt sich eine Abnahme um 0,2 Prozent zum Vorquartal. Der Krankenstand lag im ersten Quartal 2026 mit 6,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres mit 6,5 Prozent. Nach ersten vorläufigen Hochrechnungen ist die Kurzarbeit im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 91.000 Personen auf nun 438.000 Personen gesunken. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 02.06.2026 - 09:57 Uhr
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