Sonntag, 24. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Segelflugzeug stürzt auf A45: Ein Toter und ein Schwerverletzter
Trump kündigt neue Friedensvereinbarung mit dem Iran an
Dobrindt warnt vor Einbürgerung von Antisemiten
SPD-Vize Midyatli kritisiert Albigs AfD-Vorstoß scharf
Sorge vor russischem Angriff in Deutschland sinkt
Grüne pochen auf Stopp des neuen Heizungsgesetzes
Institutionen warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
Umfrage: FDP legt nach Kubicki-Entscheidung leicht zu
Lottozahlen vom Samstag (23.05.2026)
Dobrindt will Software-Auswahl mit europäischem Blick

Newsticker

14:26Grüne fordern europäische Friedensinitiative für Ukraine
13:58Merz wirft Putin "rücksichtslose Eskalation" im Ukraine-Krieg vor
12:57Mindestens 24 Tote bei Selbstmordanschlag auf Zug in Pakistan
12:23Bischof Wilmer: Papst-Enzyklika soll Antwort auf Tech-Riesen geben
11:53ARD-Studio in Kiew nach russischem Angriff massiv beschädigt
11:36Russland setzt Oreschnik-Rakete in Ukraine ein
10:33Unionspolitiker fordern Verschärfung der Einbürgerungsregeln
09:49Melnyk fordert mehr Diplomatie von Europa
09:07Grüne pochen auf Stopp des neuen Heizungsgesetzes
08:50Junge Liberale fordern breite Aufstellung der FDP
08:31Dobrindt warnt vor Einbürgerung von Antisemiten
08:10Joschka Fischer warnt CDU vor Koalition mit AfD
02:06Sorge vor russischem Angriff in Deutschland sinkt
02:05Schüsse vor dem Weißen Haus
01:00Dobrindt: Keine konkrete Bedrohung zur Fußball-WM durch Iran-Krieg

Börse

Vor dem Pfingstwochenende ist an den deutschen Börsen noch mal richtig Kauflaune ausgebrochen, der Dax hat vergleichsweise deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.889 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 1,2 Prozent mehr als am Donnerstagnachmittag. Für Börsianer steht allerdings kein langes Wochenende bevor, denn am Montag wird an den Börsen trotz Feiertags gehandelt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Merz wirft Putin "rücksichtslose Eskalation" im Ukraine-Krieg vor


Friedrich Merz (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die erneute massive russische Angriffswelle gegen die Ukraine ist in Europa auf scharfe Kritik gestoßen.

"In der Nacht auf Pfingstsonntag hat Russland zivile Ziele in der Ukraine massiv attackiert", schrieb Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf X. "Erneut kam dabei das Oreschnik-Raketensystem zum Einsatz." Die Bundesregierung verurteile diese "rücksichtslose Eskalation" scharf, so Merz. Deutschland stehe weiter fest an der Seite der Ukraine.

Auch Außenminister Johann Wadephul (CDU) verurteilte Russlands "Raketenterror". Der Einsatz einer Oreschnik-Rakete sei eine weitere Eskalation. "Mich bestärkt das, die beim Nato-Außenministertreffen gemachten Vorschläge konsequent weiterzuverfolgen", so der CDU-Politiker. Nur eine starke Ukraine werde Putin zum Einlenken bewegen können.

Aus Frankreich wurde ebenfalls Kritik am russischen Vorgehen laut. Der französische Präsident Emmanuel Macron teilte mit, dass der Einsatz der ballistischen Rakete Oreschnik vor allem eine "Form der Flucht nach vorn" sei, die "die Sackgasse des russischen Angriffskriegs" bezeuge. "Unsere Entschlossenheit, die Ukraine weiterhin zu unterstützen, alles zu unternehmen für einen gerechten und dauerhaften Frieden und die Sicherheit Europas zu stärken, wird dadurch nur noch gefestigt", so Macron.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte, dass Russlands massiver Angriff auf die Ukraine in der vergangenen Nacht "die Brutalität des Kremls und seine Missachtung sowohl von Menschenleben als auch von Friedensverhandlungen" aufzeige. "Terror gegen Zivilisten ist keine Stärke. Es ist Verzweiflung", so die CDU-Politikerin.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas kündigte derweil an, dass die EU-Außenminister nächste Woche darüber beraten werden, wie der internationale Druck auf Russland erhöht werden könne. Der Einsatz von ballistischen Mittelstreckenraketen vom Typ "Oreshnik" - also von Systemen, die für den Transport von Atomsprengköpfen ausgelegt sind -, sei "eine politische Einschüchterungstaktik und rücksichtsloses nukleares Säbelrasseln", so Kallas.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.05.2026 - 13:58 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung